Unser Song für Deutschland 2011: Lena Meyer-Landrut überzeugt mit ihrer Stilrichtung die Zuschauer

Bei „Unser Song für Deutschland“ drehte sich gestern Abend auf ProSieben alles um die 19-jährige Grand Prix-Gewinnerin. Lena zeigte eine große musikalische Bandbreite, bei den Zuschauern stellte sich schnell ein Sättigungsgefühl ein. Doch die „typischen“ Lena-Songs kamen am Besten an. Über den Modus der Show berichtete News Magazin 24 bereits.

Bei den sechs Liedern wurde versucht, dem Publikum eine Bandbreite der verschiedensten Musik-Richtungen zu bieten. Das ganze Konzept steht und fällt natürlich mit der Künstlerin, sie ist der Mittelpunkt der Show. Von klassischen Popsongs wie bspw. „Maybe”, über Singer/Songwriter „I like you” bis hin zur Big-Band-Sound „That Again” war für jeden Geschmack etwas dabei.

Keine typische Eurovision-Song-Contest-Nummer, aber Höhepunkt des Abends war „Taken by a Stranger”. Das von einem amerikanischen Trio geschrieben Lied befand die Jury, bestehend aus Stefanie Kloß von „Silbermond”, dem Grafen sowie Stefan Raab, als „spannend” und „experimentell”. Leider hatte die Jury nur wenig zu kritisieren, beschränkte sich auf das Loben der Künstlerin als auch der Titel. Bei Raab ist das verständlich, hat er doch gemeinsam mit Lena die Songs ausgesucht. Des Weiteren konnten „Maybe”, eine eingängiger Popsong, sowie „What happened to me”, eine Eigenkomposition von Lena, die Zuschauer am TV überzeugen.

Bild von aktivioslo

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