Super Bowl 2011: Green Bay Packers neuer Super-Bowl-Champion

Die Green Bay Packers haben ihr Ziel erreicht und sind der neue Super-Bowl-Champion. Es war ihr 4. Titel in der Vereins-Geschichte. Am Sonntagabend (Ortszeit) im texanischen Arlington bezwangen die Packers den leicht favorisierten Rekordmeister Pittsburgh Steelers mit 31:25. Garant des Erfolges war Quarterback Aaron Rodgers, der gleich drei Touchdown-Pässe warf und zum wertvollsten Spieler gekürt wurde.

„Die Vince Lombardi-Trophy kommt endlich nach Hause“, zeigte sich Packers-Trainer Mike McCarty erfreut. „Wir haben den Super Bowl gewonnen, ein Traum ist wahr geworden, davon habe ich schon als Kind geträumt“, freute sich Quarterback Rodgers, der vor der Pause den Grundstein gelegt hatte. Rodgers tritt damit auch aus dem Schatten des großen Brett Favre, der die Mannschaft vor 14 Jahren zum Titel geführt hatte.

Es war bis zur letzten Minute ein spannendes Spiel. Bis zuletzt hoffte der sechsmalige Titelträger Pittsburgh, die Partie noch drehen und zum dritten Mal in den letzten fünf Jahren den Titel feiern zu können. Doch dann unterlief Steelers-Quarterback Roethlisberger die entscheidende Interception. Green Bay ließ sich dieser Vorlage nicht mehr nehmen und fuhr den Sieg ein.

Wie in jedem Jahr war auch beim Super Bowl XLV viel Prominenz vertreten. So war der ehemaligen US-Präsident George W. Bush genauso wie die Hollywoodstars Harrison Ford, Michael Douglas, Ashton Kutcher und Demi Moore vor Ort. Für die Unterhaltung in der Halbzeit sorgte die Show der Black Eyed Peas. Der amtierende US-Präsident Barack Obama brachte dem von ihm favorisierten Team kein Glück. Seine Sympathien galten bei einer Party im Weißen Haus den Pittsburgh Steelers.

Bild von americanistadechiapas

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