Snooker-WM 2011: Trump und Williams gehen in Führung

Sowohl bei Judd Trump gegen Ding Junhui als auch bei Mark Williams gegen John Higgins steht es nach der ersten Session 5:3. Ding machte im ersten Frame aus seiner zweiten Chance eine 102, allerdings konnte Trump mit einer 110 umgehend kontern und zum 1:1 ausgleichen. Ding konnte ihn mit seinem Safeties nicht am punkten hindern und schaffte auch keine hohen Breaks.

‚The Dragon‘ nutzte dann im fünften Frame seine Chance, als Trump Gelb verschossen hatte. Ding gewann auf Schwarz zum 2:3, nachdem er alle Farben einlochen konnte. Die beiden folgenden Frames teilten sich die beiden Spieler. Trump fand am Ende wieder seinen Rhythmus und beendete mit einer 59 zum 5:3.

In der Partie zwischen Williams und Higgins sorgte der ‚Wizard of Wishaw‘ für die Höhepunkte. Der Schotte schaffte mit 135 und 120 zwei Century-Breaks. Higgins sicherte sich seinen zweiten Frame mit seinem gefürchteten Safety-Spiel. Allerdings war Williams über die komplette Session hinweg der konstantere Spieler. Als höchste Breaks erzielte Williams zwar nur 72 und 74 Zähler, doch die ‚Welsh Potting Machine‘ holte ihre Punkte mit kleinen und mittleren Breaks. Nach der Pause konnte Higgins nach dem 1:3 auf 3:3 ausgleichen. Das Match schien nun zu Gunsten des Schotten zu kippen. Doch Williams rappelte sich auf und holte sich noch die beiden letzten Durchgänge.

Bild von comedy_nose

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Comments

  1. Cornelia Liesenfeld says:

    Seit Jahren schon sehe ich Snooker im Fernsehen. Interessant, dass für die Engländer und Schotten diese Spiel so wichtig und professionell betrieben scheint, wie in Deutschland und anderen Staaten Fußball.

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