Nordkorea/Japan: Höchste Alarmbereitschaft für Japans Flugabwehr

Flugabwehrraketensystem
Japan hat seine Luftabwehr seit den frühen Morgenstunden in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Auf der japanischen Insel Ishigaki sind Abwehrraketen in Richtung Nordkorea in Stellung gebracht worden. Nordkorea hatte angekündigt eine Langstreckenrakete zwischen Donnerstag morgen und nächsten Montag ins All zu schießen, der Termin orientiert sich am 100. Geburtstag des verstorbenen Staatsgründers Kim Il Sung. Nach offiziellen Angaben soll die Rakete einen Wettersatelliten ins All bringen, Nachbarstaaten und die U. S. A. vermuten aber einen militärischen Test, eine Rakete die mit Atomsprengköpfen bestückt auch Alaska erreichen könnte. Der geplante Start der Rakete, der nach nordkoreanischen Angaben frühestens am Donnerstag morgen angesetzt war, verzögert sich unterdessen offenbar, dass bestätigte ein japanischer Kabinettsminister: “wir drängen Nordkorea weiterhin auf den Raketenstart zu verzichten der so viele Nachbarstaaten beeinträchtigt, zum jetzigen Zeitpunkt gibt es allerdings keine Anzeichen für einen nahen Start.” Die japanische Nachrichtenagentur Kyodo zitierte nordkoreanische Kreise wonach wetterbedingt nicht mehr mit einem Stadt am Donnerstag zu rechnen sei.

Bild von Bundeswehr-Fotos Wir.Dienen.Deutschland.

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