NBA-Lockout: Keine Einigung zwischen den beiden Parteien beim letzten Treffen

Nach den jüngsten Entwicklungen steht die Austragung der NBA-Saison 2011 in den Sternen. Auch bei ihrem letzten Treffen am 30. Juni in New York konnten sich die nordamerikanische Basketball-Liga (NBA) und die Spielergewerkschaft NBPA nicht auf einen neuen Tarifvertrag einigen. Damit ist der NBA-Lockout 2011 perfekt.

Die Profis um die Superstars Dirk Nowitzki, LeBron James oder Dwayne Wade werden von ihren Vereinen von Freitag an ausgesperrt und bekommen keine Gehälter mehr. Zwischen den Spielern und ihren Klubs ist nun jeglicher Kontakt verboten, da die seit 2005 geltende Tarifvereinbarung um Mitternacht ausläuft. Beide Seiten verabredeten nach NBPA-Angaben ein erneutes Treffen „in naher Zukunft“. Auch bei ihrem letzten rund dreistündigen Meeting kamen sich Spieler und Klubbesitzer nach monatelangen Gesprächen nicht näher. NBPA-Präsident Billy Hunter erklärte, dass der Graben noch zu tief war. Man habe versucht, einen Lockout zu vermeiden, erklärte NBPA-Vize-Präsident Matt Bonner.

Was die geplatzte Einigung für die Spieler bedeutet, werden die nächsten Wochen zeigen. Ein neuer Vertrag darf weiterhin abgeschlossen werden. Im September beginnen dann die Trainingscamps, der Ligastart ist für Mitte Oktober angesetzt. Bis dahin können sich beide Seiten doch noch einigen. Nowitzki hat für den endgültigen Fall eines NBA-Lockouts 2011 genügend Angebote aus der Bundesliga. Allerdings ist ein Wechsel rechtlich noch nicht geklärt.

Bild von dherrera_96

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