LulzSec lässt nach 50 Tagen das Hacken sein

Die Hackergruppe Lulz Security (LulzSec) machte in den vergangenen Wochen fast täglich mit neuen Angriffen auf sich aufmerksam. Zu den Opfern der Truppe zählten unter anderem Sony, Nintendo, der Spieleentwickler Bethesda oder die US-Sender Fox und PBS. Zudem behauptete die Gruppe zuletzt, einen Ausfall des Webservers der CIA verursacht zu haben.

Am heutigen Sonntag teilte die nach eigenen Angaben sechsköpfige Gruppe hinter LulzSec in einer Erklärung mit dem Titel „50 Days of Lulz“ mit, dass das Hacken nun ein Ende haben soll. „Unsere geplante 50-tägige Kreuzfahrt ist zu Ende, und wir müssen nun in die Ferne segeln“, so Lulz Security am Wochenende via Twitter.

Die Gruppe LulzSec begründete das Ende des Hackens damit, dass ihre Mission erfüllt sei. Demnach habe man aus purem Vergnügen Unternehmen und Regierungseinrichtungen stören wollen. Die Hacker hatten zuvor auch einmal erklärt, sie wollten mit ihren Aktionen darauf hinweisen, dass persönliche Informationen in den Händen von Internetfirmen nicht sicher seien.

Bild von KaVass

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