Gfu sieht gelungenen Start in die 3D-Zukunft

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr 178.000 3D-tüchtige Fernsehgeräte verkauft. Das gab die Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) in einer offiziellen Mitteilung bekannt. „Wir sind mit diesem Ergebnis außerordentlich zufrieden“, so Dr. Rainer Hecker, Aufsichtsratsvorsitzender der gfu. „3D begeistert das Publikum. Schon die IFA 2010 hat dies deutlich gezeigt. Jetzt bestätigen auch die zählbaren Fakten den Trend“.

In Deutschland habe die Markteinführung von 3D-Geräten im Juni 2010 in größerem Umfang begonnen. Allerdings ist 3D bisher ausschließlich den höherwertigen Modellen vorbehalten. Die Hersteller kündigten aber bereits an, in den kommenden Monaten die 3D-Technik auch in Geräteklassen mit kleineren Bildschirmen als 100 Zentimetern Bildschirmdiagonale auf den Markt zu bringen. Die deutsche Branche hoffe zudem nach Informationen der gfu auf künftige Verkaufsmöglichkeiten von 3D-Brillen und 3D-tauglichen Camcordern und Fotokameras.

„3D-Bilder werden in der Welt der elektronischen Medien ihren festen Platz erobern“, fasst Rainer Hecker die Erfahrungen zusammen. „Der CE-Industrie ist im vergangenen Jahr ein sehr guter Start in diese Richtung gelungen.“

Bild von LGEPR

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