Fritz Wepper mit Blutvergiftung im Krankenhaus

Ein harmloses Spiel zwischen Hund und seinem Herrchen, im dem Fall Fritz Wepper, hätte fast in einer Tragödie geendet. Denn der 69-Jährige soll sich eine Blutvergiftung zugezogen haben. Der „Um Himmels Willen“-Schauspieler liegt daher seit einer Woche in einer Münchener Klinik. Das berichtet die „Bild“-Zeitung.

Demnach habe sich das Unglück am vergangenen Dienstag abgespielt. Der 69-Jährige wurde von seinem Deutsch-Drahthaar Aron gekratzt. Dabei fügte ihm der zweijährige Hund eine winzige Schramme zu, die Wepper nicht weiter beachtete. In der Nacht zu Mittwoch bekam der Schauspieler dann Fieber und die Wunde verhärtete sich. Weil Wepper unbedingt zum Set von „Um Himmels Willen“ in München wollte, soll er den Schmerz zunächst verdrängt haben, berichtet das Blatt weiter. Die Dreharbeiten der neuen Folgen starteten genau an diesem Tag. „Ich bat ihn noch inständig, die Schramme untersuchen zu lassen. Die Ärzte merkten aber nichts, gaben Entwarnung“, so seine Lebensgefährtin Susanne Kellermann gegenüber der „Bild“.

Während des Drehs habe sich dann der Zustand Weppers dramatisch verschlechtert. Demnach soll er Schüttelfrost bekommen haben und musste daraufhin umgehend in eine Klinik eingeliefert werden. „Die Spezialisten dort meinten, ich hätte ihm das Leben gerettet, gaben ihm starke Antibiotika. Aber über den Berg ist er noch nicht. Ich bin Tag und Nacht bei ihm“, so Susanne Kellermann weiter, die ihren Partner zu dem Besuch des Krankenhauses riet. Derzeit steht noch nicht fest, wann Fritz Wepper aus der Klinik entlassen wird. Wepper ist in zahlreichen Film- und Fernsehrollen zu sehen gewesen. Seine bekannteste ist aber die des „Derrick“-Assistenten Harry.

Bild von vau-ha

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