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		<title>Messenger-Update: Jetzt greift Facebook WhatsApp an</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 22:36:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Von wegen Aufkauf! Als ob Facebook den Gerüchten um eine Übernahme der Messenger-App WhatsApp trotzen wollen würde, hat das Online-Netzwerk seinen eigenen Messenger-Dienst nun ausgebaut. Ihn können nicht mehr nur Facebook-Mitglieder, sondern auch solche ohne Account nutzen. Wie bei WhatsApp müssen dafür lediglich Telefonnummer und Name angegeben werden. Ein Kauf des Konkurrenten wird damit mehr [...]
<div class="twitterbutton" style="float: right; padding-left: 5px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.news-magazin24.de/messenger-update-jetzt-greift-facebook-whatsapp-an/&amp;text=Messenger-Update: Jetzt greift Facebook WhatsApp an&amp;via=&amp;related=DolcePixel"><img align="right" src="http://www.news-magazin24.de/wp-content/plugins//easy-twitter-button/i/buttons/de/tweetn.png" style="border: none;" alt="" /></a></div>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Von wegen Aufkauf! Als ob Facebook den Gerüchten um eine Übernahme der Messenger-App WhatsApp trotzen wollen würde, hat das Online-Netzwerk seinen eigenen Messenger-Dienst nun ausgebaut. Ihn können nicht mehr nur Facebook-Mitglieder, sondern auch solche ohne Account nutzen. Wie bei WhatsApp müssen dafür lediglich Telefonnummer und Name angegeben werden. Ein Kauf des Konkurrenten wird damit mehr als unwahrscheinlich.</p>
<p>Anfang der Woche hatte der Blog <em>Techcrunch</em> das Gerücht gestreut, Facebook könnte vor einer Übernahme von WhatsApp stehen, um sein Mobilgeschäft aufzuwerten. Der Messenger zählt zu den beliebtesten Apps überhaupt: Täglich werden bis zu zehn Milliarden Nachrichten via WhatsApp versandt &#8211; als Frei-SMS sozusagen, lediglich das Herunterladen der Software kostet eine einmalige Gebühr.</p>
<p>Zuletzt war WhatsApp vor allem wegen diverser Sicherheitslücken in die Schlagzeilen geraten. Der Beliebtheit des Dienstes hatte das nicht geschadet. Noch kann Facebook da nicht mithalten. Wie der Messenger von Nutzern ohne Mitgliedskonto angenommen wird, bleibt abzuwarten. Sollte sich die App &#8211; zunächst nur für Android-Handys verfügbar &#8211; durchsetzen, dürfte Mark Zuckerberg seinem Ziel, Menschen auch außerhalb des eigenen Netzwerkes zu verbinden, einen Schritt näher kommen.</p>
<p>Eine Reihe neuer wertvoller Daten gäbe es gratis obendrauf. Die sammelt Facebook ja schon jetzt fleißig aus den Adressbüchern seiner mobilen Nutzer. Fragt sich nur, warum jene, die Facebook vielleicht sogar wegen seiner Datenschutzlücken bisher mieden, gerade jetzt einen Messenger des Unternehmens verwenden sollten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a title="Nachrichten" href="http://www.news.de">Nachrichten</a> &#8211; <a href="http://www.news.de/wirtschaft/364371168/">Wirtschaft Nachrichten</a> &#8211; <a title="Jetzt greift Facebook WhatsApp an" href="http://www.news.de/wirtschaft/855372504/messenger-update-jetzt-greift-facebook-whatsapp-an/1/">Messenger-Update &#8211; Jetzt greift Facebook WhatsApp an</a></p>
<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/ab1d1a2f32914fa3bed96b30c37898d8" alt="" width="1" height="1" /><br />
<img src="http://www.news.de/syndication/tracking/id/4132/key/0278477c0fc5187ce57118db4622006c/type/5/article/855372504/" alt="" width="1" height="1" /></p>

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		<title>Hier kommen Sie in Adventsstimmung</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 22:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Autor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alternative zum Dresdner Striezelmarkt Ein Weihnachtsmarkt mit einer besonders langen Tradition zieht alljährlich in Dresden mehr als zwei Millionen Besucher an: In diesem Jahr findet der Dresdner Striezelmarkt zum 578. Mal statt. Regionale Spezialitäten wie Blaudruck aus der Lausitz, filigrane Schnitzereien aus dem Erzgebirge oder thüringische Glaskreationen sind jedes Jahr Verkaufsschlager auf dem Markt. Allerdings [...]
<div class="twitterbutton" style="float: right; padding-left: 5px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.news-magazin24.de/hier-kommen-sie-in-adventsstimmung/&amp;text=Hier kommen Sie in Adventsstimmung&amp;via=&amp;related=DolcePixel"><img align="right" src="http://www.news-magazin24.de/wp-content/plugins//easy-twitter-button/i/buttons/de/tweetn.png" style="border: none;" alt="" /></a></div>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2>Alternative zum Dresdner Striezelmarkt</h2>
<p>Ein Weihnachtsmarkt mit einer besonders langen Tradition zieht alljährlich in Dresden mehr als zwei Millionen Besucher an: In diesem Jahr findet der <a href="http://www.dresden.de/de/05/02/04-Weihnachten-in-Dresden.php?shortcut=Striezelmarkt" rel="nofollow" target="_blank">Dresdner Striezelmarkt</a> zum 578. Mal statt. Regionale Spezialitäten wie Blaudruck aus der Lausitz, filigrane Schnitzereien aus dem Erzgebirge oder thüringische Glaskreationen sind jedes Jahr Verkaufsschlager auf dem Markt. Allerdings fällt es mitunter schwer, im dichten Gedränge auf dem Dresdner Altmarkt den Überblick zu behalten.</p>
<p>Wer es beschaulicher mag, sollte den <a href="http://www.elbhangfest.de/index.php?node=113&amp;blog=8&amp;" rel="nofollow" target="_blank">Weihnachtsmarkt des Loschwitzer Elbhangfestes</a> ausprobieren. Direkt an der Elbe, in der Nähe des «Blauen Wunders», wie die Loschwitzer Brücke von den Dresdnern genannt wird, findet vom 1. bis 16. Dezember der stimmungsvolle Kunstmarkt statt. Neben Adventsmusik von Posaunenchören und A-Capella-Gruppen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, nach Präsenten fürs Weihnachtsfest zu stöbern. Montags bis donnerstags ist der Markt zwischen 13 und 20 Uhr geöffnet, freitags von 13 bis 21 Uhr, samstags von 11 bis 21 Uhr und sonntags zwischen 11 und 20 Uhr.</p>
<h2>Mittelalterstimmung in Braunschweig und Esslingen</h2>
<p>Sie ziehen mittelalterliches Flair den modernen Weihnachtsmarktbuden vor? Dann sollten Sie unbedingt die Weihnachtsmärkte in <a href="http://www.braunschweig.de/weihnachtsmarkt/" rel="nofollow" target="_blank">Braunschweig</a> und Esslingen besuchen. Rund um den Braunschweiger Dom finden seit über 300 Jahren Weihnachtsmärkte statt, in diesem Jahr beginnt der festliche Budenzauber am 28. November.</p>
<p>Wer es vor dem Weihnachtsfest nicht nach Braunschweig schafft, kann bis zum 29. Dezember auf dem Markt weiterbummeln. An den mehr als 140 dekorierten Marktständen findet sich bestimmt die passende Geschenkidee für die Bescherung.</p>
<p>Einen Tag früher, am 27. November, öffnet der <a href="http://tourist.esslingen.de/servlet/PB/menu/1290650_l1/index.html" rel="nofollow" target="_blank">Mittelalter- und Weihnachtsmarkt in Esslingen am Neckar</a> seine Pforten. Bis zum 21. Dezember laden Händler in historischen Kostümen zum Bummeln und Staunen ein: Handwerker verkaufen nicht nur ihre Kunst, sondern führen auch live vor, wie Besenbinden, Glasblasen oder Korbflechten funktioniert. Wer mag, kann seine Fingerfertigkeit in verschiedenen Mitmachwerkstätten unter Beweis stellen. Dazu gibt es historische Fackelumzüge, Mittelaltermusik im Münster St. Paul sowie ein vielfältiges Kulturprogramm.</p>
<h2>Weihnachtsmarkt mit Printenduft</h2>
<p>Einer der größten deutschen Weihnachtsmärkte lockt mit vielfältigen Angeboten alljährlich in Aachen. Rund um den Aachener Dom und das Rathaus verströmen mehr als 100 Handwerker, Imbissbuden und Künstler vorweihnachtliches Flair, das sich jährlich rund 1,8 Millionen Besucher nicht entgehen lassen wollen. In diesem Jahr öffnet der Markt ab dem 23. November für genau einen Monat, Sie haben täglich zwischen 11 und 21 Uhr (am 25. November nur von 18 bis 21 Uhr) Gelegenheit zum Flanieren und Genießen.</p>
<p>Eines sollten Sie auf dem <a href="http://www.aachenweihnachtsmarkt.de/" rel="nofollow" target="_blank">Aachener Weihnachtsmarkt</a> jedoch nicht tun: auf die Kalorien achten. Denn Adventsleckereien wie die berühmten Aachener Printen, knackiger Spekulatius und feine Lebkuchen sind ein echtes Muss beim Weihnachtsmarktbummel in der geschichtsträchtigen Stadt in Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a title="News" href="http://www.news.de">News</a> &#8211; <a href="http://www.news.de/reisen-und-leben/364371208/">Reisen &amp; Leben News</a> &#8211; <a title="Hier kommen Sie in Adventsstimmung" href="http://www.news.de/reisen-und-leben/855366387/weihnachtlicher-budenzauber-die-schoensten-weihnachtsmaerkte-deutschlands/1/">Weihnachtsmärkte &#8211; Hier kommen Sie in Adventsstimmung</a></p>
<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/970f807387b1438397e40e66ba4992de" alt="" width="1" height="1" /><br />
<img src="http://www.news.de/syndication/tracking/id/4131/key/0278477c0fc5187ce57118db4622006c/type/5/article/855366387/" alt="" width="1" height="1" /></p>

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		<title>LA/California: Die Stadt der Engel</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 18:24:58 +0000</pubDate>
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<div class="twitterbutton" style="float: right; padding-left: 5px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://reisen.netzwerk-des-wissens.de/nordamerika/lacalifornia-die-stadt-der-engel/&amp;text=LA/California: Die Stadt der Engel&amp;via=&amp;related=DolcePixel"><img align="right" src="http://www.news-magazin24.de/wp-content/plugins//easy-twitter-button/i/buttons/de/tweetn.png" style="border: none;" alt="" /></a></div>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://reisen.netzwerk-des-wissens.de/wp-content/uploads/2012/12/Fotolia_20753878_S.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-814" style="margin: 20px;" title="Welcome to Hollywood" src="http://reisen.netzwerk-des-wissens.de/wp-content/uploads/2012/12/Fotolia_20753878_S-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a>Die größte Stadt im Staate von Kalifornien und wahrscheinlich das Berühmteste und zudem die flächenmäßig größte Stadt der Vereinigten Staaten. Ich möchte Ihnen LA zeigen, die Stadt der Engel. Der Film „City of Angels“ mit Nicolas Cage und Meg Ryan hält eine schöne Szenarien von LA für Sie bereit.</p>
<p>Sie werden zustimmen, dass die Vorstellung „Stadt der Engel“ recht naheliegt; und genau das ist auch der Kosename, der die einheimischen Bewohner stolz benutzen. Die genaue Lage lokalisiert sich um 31. Stadt an der Pazifikküste, direkt am Los Angeles Fluss. Etwa 4 Milliarden Einwohner im größeren Stadtgebiet und allein 13 Million im Zentrum sind hier ansässig. Die Bevölkerung ist eine multikulturale Mischung von Weißen, Afroamerikanern, Asiaten, Polynesiern, Hispaniern und anderen Bewohnern von allen Teilen der Welt. Gegründet wurde LA im Jahre 1781 von einer kleinen Gruppe Spanier unter den Namen Pueblo de Nuestra Señora la Reina de los Ángeles sobre El Río Porciuncula gegründet. Danach wurde es von Mexiko kontrolliert, welches 1821 von Spanien unabhängig wurde. LA wurde während des amerikanisch-spanischen Krieges 1846 von den Amerikanern erobert. Gold und Eisenbahn machten LA im 19. Jahrhundert berühmt. Der im 20. Jahrhundert konstruierte riesige Hafen bewegt gigantische Mengen von Petroleum. Aber lassen wir die Geschichte beiseite, denn Los Angeles hat noch wesentlich mehr zu bieten. Unangefochten bleibt es weltweit die Nummer eines in der Film- und Musikindustrie, darüber hinaus behauptet es seinen Platz als internationales Zentrum für Wissenschaft, Finanzen und Kultur. Während des zweiten Weltkrieges konzentrierte sich die Industrie auf Waffen, heute sind es Möbel, Kleidung, Autos und Boeing-Flugzeuge. 1920 wurden Wasserleitungen gebaut, denn Wasser ist seit jeher ein Problem in Los Angeles. Das größte Problem ist allerdings der Smog, denn er herrscht kaum Wind. Ein weiterer negativer Faktor sind die häufigen Erdbeben. Die Stadt liegt nur wenige Meilen von der Stelle, wo die Nordamerikanische Platte und die Pazifische Platte aufeinanderstoßen.<br />
Trotz allem bleibt Los Angeles eine der schönsten Städte Amerikas; urteilen Sie selbst:<br />
Die berühmtesten Vororte heißen Hollywood, Long Beach, und Santa Monica. Das Klima ist mehr als angenehm, es ist einfach großartig: zwischen 7° und 38° Celsius im Sommer 10° und 21° Celsius im Winter. Es regnet kaum, manchmal fällt Schnee in den Gabriel Mountains.<br />
Die traumhaften Strände, das milde Klima und Hollywood ziehen alljährlich Millionen von Touristen an. Hier, wo die berühmte UCLA Universität und der FOX Fernsehsender beheimatet sind, warten über 210 Parks auf Sie, Baseball, Basketball, Volleyball, Golf, Radfahren, Wandern, Rollenschuhlaufen, Fischen, Segeln, moderne Sporthallen und nicht zu vergessen: Surfen für jedes Niveau. Die Stadt ist ausgesprochen grün und besitzt laut Statistik die meisten begrünten Gebäude der USA. Man ist hier haustier- und gayfreundlich, auch in Hotels.</p>
<p>Autofahrer finden hier eines der besten Autobahn- und Straßensysteme weltweit, teilweise mit 7 Fahrstreifen. Der internationale Flughafen Sky Harbour ist mit einem Volumen von 55 Millionen Fluggästen und 2 Millionen Tonnen Cargo jährlich einer der meist frequentierten Airports weltweit. Der Anflug findet meist über den Strand statt und Sie genießen einen unglaublichen Blick über die gesamte Bucht von LA.<br />
5 things to see (was Sie unbedingt sehen müssen):<br />
Beverly Hill und Hollywood Boulevard, und zwar am besten zu Fuß. Wenigstens einmal an den schicken Geschäften vorbeibummeln und sich die Nase am Schaufenster platt drücken, Ihre Hände auf einen der Star-Sterne auf dem Sunset Boulevard legen und mit Glück Ihren Lieblingsfilmstar beim Einkaufen treffen. Auf keinen Fall vergessen, das Hollywood Schild beim Hineinfahren in die Stadt zu fotografieren.<br />
Venice Beach: Berühmte Leute, Rollerblader, perfekt geshapte Bodybuilder und viel Strand beim Spaziergang auf der Strandpromenade, einem der berühmtesten „Pfade“ der USA. Gern gesehen: perfekte Körper. Langeweile: nicht erlaubt.<br />
Einkaufen First Class auf dem Rodeo Drive, Robertson Boulevard, Melrose Avenue und West Third Street. Europäer verbringen oft einen gesamten Tag in den riesigen Einkaufszentren wie Neiman Marcus oder Saks.<br />
Das malerische Santa Monica Pier ist der richtige Platz für einen Nachmittag bei Clam Chowder (Muschelsuppe im Brotteig, hmmmmmm) oder Sie lassen einen Abend bei Chardonnay Wein aus dem Sonoma oder Napa Tal ausklingen.<br />
Ganz oben auf Ihrer Liste sollte natürlich Disneyland stehen; ohne Disney wäre Ihr LA-Urlaub unvollständig. Die Kinder lassen sich mit Aschenputtel oder Minnie Maus fotografieren, während die Erwachsenen in den Universal Studios lernen können, wie Filme gemacht werden.<br />
Bewegen Sie sich in der Stadt zu Fuß, per Taxi, per Leihwagen, per Bus oder als VIP mit angemietetem Privatchauffeur. Wenn Sie dann noch Zeit haben, nehmen Sie die Highway Number one und fahren Sie direkt an der Pazifikküste entlang, von einem atemberaubenden Strand zum nächsten, z. B. bis in die Berge oder in Richtung San Diego und Mexico. Klingt das nicht nach Urlaubsspaß?</p>
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		<title>Dresden – die lebendige Stadt erleben</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 07:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Autor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Stadt/Hotels in Dresden
Das schöne Elbflorenz im Herzen des Bundeslandes Sachsen ist, mit seinen Kulturschätzen und seiner bewegenden Vergangenheit, weltbekannt. Es leben ca. 524.000 Einwohner auf einer Fläche von 328,31 qkm. Die Stadt hat für ...
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			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://reisen.netzwerk-des-wissens.de/wp-content/uploads/2012/11/Fotolia_42355789_S.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-805" style="margin: 20px;" title="Elbflorenz Dresden HDR" src="http://reisen.netzwerk-des-wissens.de/wp-content/uploads/2012/11/Fotolia_42355789_S-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die Stadt/Hotels in Dresden</h2>
<p>Das schöne Elbflorenz im Herzen des Bundeslandes Sachsen ist, mit seinen Kulturschätzen und seiner bewegenden Vergangenheit, weltbekannt. Es leben ca. 524.000 Einwohner auf einer Fläche von 328,31 qkm. Die Stadt hat für Sie viele attraktive Sehenswürdigkeiten zu bieten. Zum Beispiel die Frauenkirche, das Residenzschloss, die Semperoper, der Zwinger, die Hofkirche und vieles mehr.<br />
Außerdem gibt es eine Vielzahl von gastronomischen Einrichtungen und Hotels in Dresden. Die Hotels genießen für ihren freundlichen Service, ihr gutes Essen und dem gepflegten Ambiente weltweites Ansehen. Für Partylöwen und Nachtaktive beherbergt die Stadt zahlreiche Bars, Nachtklubs und Diskotheken. Ideal geeignet für Wochenendausflüge mit Lebenspartner, Freunde oder Familie.</p>
<h2>Erholen Sie sich vom Alltagsstress</h2>
<p>Wenn Sie einen ruhigeren Fleck suchen, währe der Große Garten zu erwähnen. Mit einer Fläche von 147 ha gilt der große Garten als grüne Lunge des Stadtzentrums.<br />
Gönnen Sie sich einen Spaziergang, oder durchqueren Sie mit der Parkeisenbahn die Grünanlagen. Zu den Hauptattraktionen der City zählen der Dresdner Zoo und der<br />
Botanische Garten, die einen Bestandteil der Fläche des Großen Gartens ausmachen.</p>
<h2>Entspannt einkaufen in der Altmarkt Galerie Dresden</h2>
<p>Wer gerne auf Shopping-Tour geht, so wäre die Altmarkt Galerie eines der beliebtesten Ziele. Sie wurde am 18.09.2002 offiziell eröffnet. Mit einer Verkaufsfläche von ca. 48.000 qm auf vier Ebenen mit über 200 Fachgeschäften; zusätzlich ca. 2.000 qm für Gastronomie und Dienstleistungen ist das Einkaufscenter weltbekannt. Die Altmarkt<br />
Galerie liegt mitten im Zentrum Dresden und ist mit Bus und Straßenbahn einfach zu erreichen. Straßenbahn: 1, 2, 4, 8, 9, 11, 12 und Omnibus: 62, 75, 94. Außerdem stehen Besucher 500 Parkplätze zur Verfügung. Es gibt noch einige weitere Einkaufscenter sowie zahlreiche einzelne Geschäfte.</p>
<p>Falls Sie noch nicht in Dresden waren, wäre ein baldiger Besuch<br />
empfehlenswert.</p>
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		<title>Urlaub in Hawaii</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 07:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Autor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hawaii – allein schon der Name dieser Inselgruppe klingt nach Urlaub. Als 50. Bundesstaat der USA unterscheidet Hawaii aber einiges von seinen Genossen auf dem Festland Nordamerikas.
Als eine der abgelegensten Inselgruppen überhaupt auf der Welt bie...
<div class="twitterbutton" style="float: right; padding-left: 5px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://reisen.netzwerk-des-wissens.de/allgemein/urlaub-in-hawaii/&amp;text=Urlaub in Hawaii&amp;via=&amp;related=DolcePixel"><img align="right" src="http://www.news-magazin24.de/wp-content/plugins//easy-twitter-button/i/buttons/de/tweetn.png" style="border: none;" alt="" /></a></div>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://reisen.netzwerk-des-wissens.de/wp-content/uploads/2012/11/Fotolia_42549099_S.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-803" style="margin: 20px;" title="Hawaii, A beautiful image of caribbean paradise" src="http://reisen.netzwerk-des-wissens.de/wp-content/uploads/2012/11/Fotolia_42549099_S-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Hawaii – allein schon der Name dieser Inselgruppe klingt nach Urlaub. Als 50. Bundesstaat der USA unterscheidet Hawaii aber einiges von seinen Genossen auf dem Festland Nordamerikas.

Als eine der abgelegensten Inselgruppen überhaupt auf der Welt bietet Hawaii eine der interessantesten Pflanzen- und Tierwelten und ist somit für Freunde der Flora und Fauna ein lohnendes Ziel. Ihnen sind besonders der Nationalpark Haleakalā auf Maui und der Hawaiʻi-Volcanoes-Nationalpark auf der Hauptinsel empfohlen. Die bizarre Vulkanlandschaft ist hier ständig in Bewegung. Neues Gestein wird ständig gebildet und oft stürzen riesige Lavamassen in den Pazifik.

Oder wie wäre es mit etwas Wassersport? Hawaii gilt als Heimat und Geburtsort des Surfens und ist somit schon fast ein Pflichtbesuch für alle Wellenreiter dieser Welt. Aber auch Schwimmer und Taucher kommen bei optimalen Bedingungen an den Traumstränden der Inseln voll auf ihre Kosten. Mit etwas Glück und aus sicherer Entfernung können Sie einige der imposantesten Wesen auf der Erde beobachten: Wale ziehen ihre Kreise direkt vor der Küste der Inseln Hawaiis.

Hawaii ist immer noch ein Ziel für Heiratswillige aus aller Welt – die bilderbuchhaften Sonnenuntergänge vor der traumhaften Kulisse machen Hawaii für viele zum romantischsten Ort der Welt überhaupt. Eine Hochzeit auf Hawaii ist somit für viele Paare ein absoluter Traum.

Aber ganz egal, ob Sie Hawaii nun wegen einer Hochzeit, als Wassersportler oder als normaler Besucher und Tourist bereisen – die berühmte und weltweit bekannte Gastfreundschaft der Bewohner ist nicht nur ein Gerücht. Aber überzeugen Sie sich doch einfach selbst!]]></content:encoded>
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		<title>Reiseland Brasilien</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 00:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Autor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Strand]]></category>
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		<description><![CDATA[Traumstrände, offene Menschen und viel Natur
Sie möchten Urlaub in Brasilien machen; Traumstrände, schöne Menschen und jede Menge überwältigender Natur. Richtig, Brasilien ist ein wunderschönes Reiseziel, wenn Sie einige Tipps beherzigen:
Verges...
<div class="twitterbutton" style="float: right; padding-left: 5px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://reisen.netzwerk-des-wissens.de/sudamerika/reiseland-brasilien/&amp;text=Reiseland Brasilien&amp;via=&amp;related=DolcePixel"><img align="right" src="http://www.news-magazin24.de/wp-content/plugins//easy-twitter-button/i/buttons/de/tweetn.png" style="border: none;" alt="" /></a></div>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://reisen.netzwerk-des-wissens.de/wp-content/uploads/2012/11/Fotolia_22031376_S.jpg"><img class="alignleft  wp-image-784" style="margin: 20px;" title="Rio De Janeiro, Brasilien" src="http://reisen.netzwerk-des-wissens.de/wp-content/uploads/2012/11/Fotolia_22031376_S-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Traumstrände, offene Menschen und viel Natur</h2>
<p>Sie möchten Urlaub in Brasilien machen; Traumstrände, schöne Menschen und jede Menge überwältigender Natur. Richtig, Brasilien ist ein wunderschönes Reiseziel, wenn Sie einige Tipps beherzigen:<br />
Vergessen Sie nicht, dass die Jahreszeiten genau umgekehrt sind wie in Deutschland. Es kann auch kalt werden. Da die Wände dünn gebaut sind und die Fenster meist nicht dicht schließen, sollten Sie warme Kleidung mitnehmen. Das Klima ist feucht-heiß; die beste Reisezeit: September bis April für den Süden, September bis Februar für den Nordosten und Juli bis Oktober für die Amazonasregion. Beim ersten Kennenlernen gibt man sich die Hand; wenn man sich besser kennt, besser ein Küsschen auf die Wange. Männer klopfen sich unter leichter Umarmung auf die Schulter. Brasilianer sind sehr offen und gastfreundlich, jedoch unpünktlich. Hieran werden Sie sich einfach gewöhnen müssen. Einladungen dürfen Sie annehmen; bringen Sie aber bitte ein kleines Geschenk mit, am besten etwas aus Deutschland. Bei Festen geht es ungezwungen auch, auch bezüglich der Kleidung. Kinder bleiben bis spät abends auf. Titel und Visitenkarten werden gerne gesehen.</p>
<p>Für Autoreisen ist ein internationaler Führerschein Vorschrift. Verkehrsregeln werden oft nicht eingehalten, passen Sie also auf. Bodenschwellen zur Geschwindigkeitssenkung finden Sie häufig. Halten Sie nachts auf der Straße nicht an; Pannen sind oft vorgetäuscht, Überfälle gibt es auch oft an Ampeln in Städten (Fenster schließen, Tür abschließen). Keine Wertsachen im Auto lassen. Taxis nur mit eingeschalteter Uhr. Verzichten Sie auf die Mitnahme großer Bargeldmengen und auffälligen Schmucks. Vermeiden Sie es, Ihre Kamera oder Ihr ipad/Handy offen herumzutragen. Passen Sie sich den Kleidungssitten an, um weniger aufzufallen. Städte und Orte besitzen registrierte, mehrsprachige Touristenführer, die Sie bedenkenlos buchen können.<br />
Auch in Krankenhäuser wird oftmals kein Englisch gesprochen; nehmen Sie ein Reisewörterbuch für Notfälle mit. Haben Sie Zeit können Sie sich innerhalb Brasiliens auch mit Reise(liege)bussen bewegen; Airline Tickets sind jedoch recht günstig. Linienbusse haben häufig Verspätung. In der Haupturlaubszeit (Dezember/Januar/Februar) kommt es zu Staus. Amazonien am besten mit dem Schiff, Hängematte und Mückenschutz. Die Stromspannung reicht von 110 bis 220 Volt; Adapter mitnehmen.<br />
Essen Sie in Churrascarias (Grillrestaurants) mit viel, gutem und günstigem Fleisch (Rodizio: der Kellner kommt ständig zum Tisch und bringt Fleisch zum Aussuchen). Feijoada heißt das traditionelle Gericht mit Bohnen-Wurst-Eintopf, Reis und Farofa, geröstetem Maniokmehl. Zudem jede Menge frischer Fisch und exzellente Meeresfrüchte. Desserts sind häufig wesentlich süßer als zu Hause. Billig geht es mittags auch mit dem prato do dia (Tagesgericht) oder prato comercial (reicht für 2 Personen). Kaffee ist oftmals vorgesüßt, probieren Sie Mate-Tee. Lanchonetes sind Imbisse mit Pastel (herzhaft gefüllte Blätterteigtaschen, Coxinha, Empada oder Kibe (Fleisch oder Gemüse gefüllte Häppchen) und Pão de queijo (Käsebrötchen). Probieren Sie caldo de cana, frisch gepressten Zuckerrohrsaft.<br />
Karneval in Bahia oder Rio ist fast ein Muss. Kunstvolle Kostüme, halbnackte Tänzerinnen und viel Lebensfreude lassen das Herz der Europäer höher schlagen. Boate heißen übrigens die Nachtlokale zum Baggern &#8230;</p>
<p>Über 8000 km Atlantikstrand stehen Ihnen offen (PS: Nacktbaden bitte nur an ausgeschilderten, seltenen Stränden). Wochenmärkte sind billiger als der Supermarkt, feilschen wird erwartet; Sie können bis zu 30% sparen. Die Kleidergrößen sind nicht mit unseren identisch! Bade- und Sportkleidung sind gut und günstig.<br />
Deutsche Banken tauschen Brasilianische Real nicht zurück. Briefe, Fax und internationale Telefonat erledigen Sie bei der Post (correios). Es gibt Telefonkarten für öffentliche Telefone (orelhão) zu kaufen. Bei Diebstählen suchen Sie die Polizei auf (polícia, delegacía). Apotheken haben 24 Stunden geöffnet, zumindest eine. Ärzte und Zahnärzte müssen bar bezahlt werden; schließen Sie eine Versicherung ab. Wartezeiten in öffentlichen Krankenhäusern können Stunden dauern. Sollten Sie Geschäfte tätigen wollen, können Sie einen Vermittler (despachante) einschalten (Adressen vom Konsulat).<br />
Fazit: Brasilien ist ein wunderschönes Reiseland und besteht nicht nur aus Karneval, Korruption und Verbrechen. Lernen Sie die überwältigende Natur kennen und die lebensfrohen, freundlichen Menschen lieben. Passen Sie sich dem Lebensstil, dem Verhalten und der Kleidung an, respektieren Sie die Regeln und benutzen Sie Ihren gesunden Menschenverstand.<br />
Hier noch schnell die meist benutzten Wörter (als Sprechhilfe ist jeweils die betonte Silbe groß geschrieben!):</p>
<p>Hallo: Olá (sprich: oLA)<br />
Guten Tag: Boa tarde (sprich: Boa TARdschi)<br />
Tschüss: Tchau (sprich: TschAU)<br />
Ja: sim (sprich: SIN)<br />
Nein: não (sprich: NAU)<br />
Danke: Obrigado (Mann) / Obrigada (Frau) (sprich: obriGAda)<br />
Bitte schön: de nada (sprich: di NAda)<br />
Prost: Saúde (sprich: saUdschi)<br />
Entschuldigung: Desculpe (sprich: desCULpi)<br />
Hilfe: Socorro (sprich: soCOro)<br />
Toilette: banheiro (sprich: banJEro)<br />
Ich heiße &#8230;: Eu me chamo (sprich: Eu mi SCHAmo)<br />
Ich hätte gern &#8230; : Eu gostaria (sprich: Eu gostaRIa)<br />
Ich brauche: Eu preciso (sprich Eu preSIso)<br />
Ich will: Eu quero (sprich: Eu kiÄro)<br />
Was kostet &#8230; : Quanto custa (sprich: KUANto KUSta)<br />
Zahlen bitte: A conta por favor (sprich: A CONta por faWOR)<br />
Ich spreche kein Portugiesisch: Não falo português (sprich: NAU FAlo portuGEis)<br />
Eingang: entrada (sprich: enTRAda)<br />
Ausgang: Saída (sprich: saIda)<br />
eins: um (sprich: uhm)<br />
zwei: dois (sprich: DOis)<br />
drei: três (sprich: TREis)<br />
vier: quatro (sprich: kuAtro)<br />
fünf: cinco (sprich: SINko)<br />
sechs: seis (sprich: SEis)<br />
sieben: sete (sprich: SÄTschi)<br />
acht: oito (sprich: OIto)<br />
neun: nove (sprich: NOwi)<br />
zehn: dez (sprich: DÄis)<br />
Montag: Segunda-Feira (2a) (sprich: seGUNda FÄira)<br />
Dienstag: Terça-Feira (3a) (sprich: TERsa FÄira<br />
Mittwoch: Quarta-Feira (4a) (sprich: kuARta FÄira)<br />
Donnertag: Quinta-feira (5a) (sprich: KINta FÄira)<br />
Freitag: Sexta-Feira (6a) (sprich: SÄSta FÄira)<br />
Samstag: Sábado (sprich: SAbado)<br />
Sonntag: Domingo (sprich: doMINgo)</p>
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		<title>Australien – Reisen bis an das Ende der Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 00:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Autor</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://reisen.netzwerk-des-wissens.de/wp-content/uploads/2012/11/Fotolia_42193631_S.jpg"><img class="alignleft  wp-image-785" style="margin: 20px;" title="Sydney Harbour Bridge, Australien" src="http://reisen.netzwerk-des-wissens.de/wp-content/uploads/2012/11/Fotolia_42193631_S-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Eine türkisfarbene Südsee und Kilometer weite puderzuckerweiße Traumstrände, wellenhohe Meereswogen – ein Domizil der Surfer. Wer nach Australien reist, braucht sich die Frage nach dem Sinn des Lebens nicht mehr stellen. Life is a Beach on the Ocean. Traumhaft vermischen sich die Naturtalente. Wenn die Sonne über die Felsen strahlt, beginnt der Morgen voller Gelassenheit. Die Schönheit der Natur, die unendliche Weite und das „Sorg-dich-nicht-Flair“ der Einheimischen lassen eine Harmonie von innerer Ruhe und äußerer Feinheit entstehen.</p>
<p>Vor 50000 Jahren wanderten die Aborigines über den Ozean nach Australien ein. Zwischen Asien und Australien gab es noch nicht diese weite See, fast durchgehend sorgte die Landbrücke für eine vergleichbare Völkerwanderung. Selbst Tasmanien gehörte bis vor 10000 Jahren noch zum Festland Australiens. Die Aborigines wussten um die Schönheit und Weite des Kontinents, ein Grund mehr, sich hier niederzulassen und ihre Sitten, ihr Brauchtum und ihre Kulturen einzubringen. Die Hauptstadt Canberra ist genauso wie die anderen Groß- und Kleinstädte Australiens in eine multikosmopolitanische Kulturlandschaft eingebettet. Das Kontrahäre zwischen Bergen und Meer spielt sich ebenso in dem Kulturgut der hier lebenden Bevölkerung ab.</p>
<p>In Australien ist 90 Prozent der Gesamtfläche unbewohnt. Zwischen Cairns und Adelaide leben die meisten Einheimischen. Hier sorgt die Ost- und Südostküste für die schier unverwundbare Lebensfreude. Ähnlich ist es mit der Tierwelt Australiens. Reisende lernen vielfältige Arten kennen wie die Koalas, Dingos, Schnabeltiere, Kängurus, Wombats und andere, die es in Europa nicht gibt. Immergrüne Regenwälder zieren die wilden Gebiete des Nordens, während riesige Steppen im Inneren des Landes vorzufinden sind. Eine prachtvolle Bewaldung von Eucalyptusbäumen versprüht einen erholsamen und wohltuenden Duft.</p>
<p>Australien zählt als ein Kontinent der vielen Kontraste und als Urlaubsziel ein berauschendes Fleckchen Erde, das die Sehnsüchte stillt. Die Klimaverhältnisse sind genauso kontrahär wie das Land selber. Während in Deutschland im Mai die Mandelblüten blühen und der Frühling längst Einzug gehalten hat, herrscht hier Winter und im Dezember Hochsommerzeit. Der Norden ist eher tropisch geprägt und bei etwa 30 Grad Celsius kommt es zu extremen Niederschlägen. Im Outbackbereich Australiens, wo nur ein Drittel der Bevölkerung wohnt. Kann es bis zu 40 Grad Celsius kommen und zu harten winterlichen Nächten. Das Klima an der Küste ist warm bis subtropisch, die Wintermonate liegen im milden Bereich bei etwa 10 Grad. Die beste Reisezeit Die beste Reisezeit liegt zwischen April und Juni oder August bis Oktober. Zu diesen Zeiten ist es ein sehr sonniges und beständiges Urlaubswetter.</p>
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		<title>Die Kleinen Antillen – Urlaub in luxuriöser Umgebung</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 00:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Autor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die kleinen Antillen grenzen an die grossen Antillen an, welche flächenmässig erheblich grösser als die kleinen Antillen sind. Die Inseln der kleinen Antillen sind zum Teil wirklich winzig klein, was jedoch einen gewissen Charme aussprüht. Einige d...
<div class="twitterbutton" style="float: right; padding-left: 5px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://reisen.netzwerk-des-wissens.de/nordamerika/die-kleinen-antillen-urlaub-in-luxurioser-umgebung/&amp;text=Die Kleinen Antillen – Urlaub in luxuriöser Umgebung&amp;via=&amp;related=DolcePixel"><img align="right" src="http://www.news-magazin24.de/wp-content/plugins//easy-twitter-button/i/buttons/de/tweetn.png" style="border: none;" alt="" /></a></div>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://reisen.netzwerk-des-wissens.de/wp-content/uploads/2012/11/Fotolia_14825028_S.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-787" style="margin: 20px;" title="Karibikinsel Grenada, Kleine Antillen" src="http://reisen.netzwerk-des-wissens.de/wp-content/uploads/2012/11/Fotolia_14825028_S-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a>Die kleinen Antillen grenzen an die grossen Antillen an, welche flächenmässig erheblich grösser als die kleinen Antillen sind. Die Inseln der kleinen Antillen sind zum Teil wirklich winzig klein, was jedoch einen gewissen Charme aussprüht. Einige der 42 kleinen Inseln der Inselkette sind, wie Petit Martinique, mit 2,4 Quadratkilometer die kleinste Insel, unter 10 Quadratkilometer groß. Mayreau umfasst 4 Quadratkilometer und Jost Van Dyke &#8211; 8 Quadratkilometer. Trinidad ist mit 4.821 Quadratkilometer, die grösste Insel der kleinen Antillen. Unterteilt werden die Inseln grundsätzlich mit den Inseln über dem Wind und den Inseln unter dem Wind. Damit sind die Passatwinde gemeint, die am Äquator wieder zusammenströmen.</p>
<h2>Anguilla</h2>
<p>Die wunderschöne Insel zieht Urlauber an, welche den Luxus lieben und die Ruhe und Entspannung suchen. Das Klima ist tropisch mit eher wenig Vegetation. Dafür sind die Strände von einen strahlenden Weiß und das Wasser von einen herrlichen Blau. Wer die Ruhe und die Abgeschiedenheit liebt, ist auf Anguilla auf jeden Fall richtig. Discos und grosse Einkaufszentren gibt es hier nicht, dafür gibt es dezenten Luxus, sehr höfliche und gastfreundliche Menschen und Wohlgefühl auf der ganzen Insel. Die Hauptstadt von Anguilla ist The Valley. Die Hotels sind in der Luxuskategorie angesiedelt, dementsprechend ist auch das Programm ausgewählt. Am Abend wird gefeiert, bei einen guten Gläschen Wein und einen Essen, welches den Gaumen und alle Sinne erfreut.</p>
<h2>Barbados</h2>
<p>Barbados gehört zu den kleinen Antillen und ist die östlichste Insel dieser Inselgruppe. Die wunderschöne Insel besteht aus Kalkgestein und Korallenriffen. Obwohl am Atlantischen Ozean gelegen, zählt die Insel zu den karibischen Inseln. Der sanfte Sandstrand, der für die karibischen Inseln so typische ist, ist allerdings auch auf Barbados zu finden. Vorwiegend an der Südküste, an den nördlichen Küsten, wird der Strand rauher und kräftiger, was eindeutige Merkmale des Atlantik sind. Die Insel ist an die 430 Quadratkilometer groß und es leben 286.000 vorwiegend glückliche Menschen auf der zauberhaften Insel. Die Hauptstadt von Barbados heißt Bridgetown. Das Klima ist herrlich mild. Von Mai bis Oktober ist auf Barbados die Regenzeit, wo es zeitweise heftige tropische Regenfälle gibt.</p>
<h2>Martinique</h2>
<p>Martinique gehört zu den kleinen Antillen und ist gleichzeitig eine französische Überseeinsel. Als einzige Insel der Antillen, kann als Deutscher hier mit dem Personalausweis eingereist werden. Beim Bezahlen bleibt es ebenfalls wie in Deutschland, denn auf Martinique wird mit dem Euro bezahlt. Eine traumhaft schöne Landschaft mit unzähligen Blumen, wunderschönen Sandstränden die sich in goldgeld bis fast schwarz im Norden vom türkisblauen Meer abheben. Die Hotels sind bestens ausgestattet, was die Urlauber sehr zu schätzen wissen. Abseits vom Trubel kann der erholungssuchende Tourist in den Wälder die ersehnte Stille finden oder auch an den puderzuckerfeinen Stränden. Die Hauptstadt ist Fort-de-France, manchmal auch nur Hauptort genannt. Eine Bergtour auf den 1.397 m hohen Montagne Pelée kann zu einen tollen Abenteuer werden.</p>
<h2>Trinidad</h2>
<p>Trinidad gehört zu den kleinen Antillen und zur Insel gehört Tobago noch dazu, mit der sie einen Inselstaat bildet. Die beiden Inseln liegen in etwa 30 km voneinander entfernt. Während man in Trinidad sehr gern und viel feiert, suchen die Menschen auf Tobago eher die Stille und die Ruhe. In erster Linie ist Trinidad für den imposanten Karnevall bekannt, welcher an Bedeutung gleich nach Rio hat. Durch Trinidad führt ein Gebirgszug, welcher ein Flair von Mittelgebirge vermittelt. Die Hauptstadt ist Port of Spain.Während Anguilla sogut wie keine Kriminalität kennt, sagt man Trinidad im Gegenzug eine sehr hohe Kriminalität nach. Wer sich für diese landschaftlich zauberhafte Insel entscheidet, sollte vorgewarnt sein. Es gibt viel zu sehen in Trinidad, imposante Herrenhäuser, phantastische Naturschauspiele, herrliche Bergtouren. Interessant für den Besucher ist sicherlich, dass Trinidad und auch Tobago ursprünglich Festland waren. Und zwar südamerikanisches Festland. Das Klima ist tropisch mit Temperaturen um die 30°C. Das schöne an diesem Wetter ist, dass Frau und Mann im Grunde das ganze Jahr über hier ihren Urlaub verbringen können, denn die tropischen Regenfälle fallen zwar heftig, aber immer nur für kurze Zeit. Danach strahlt wieder die Sonne.</p>
<h2>Dominica</h2>
<p>Dominica gehört zu den kleinen Antillen und stellt eine bildhaft schöne Landschaft dar, die seines gleichen sucht. Hier wuchert der Dschungel mit all seinen wunderschönen Facetten, tosen Wasserfälle in beeindruckender Weise und imposante Berge. Nach Dominiqua kommen gern Abenteurer, die lieber wandern anstatt am Strand zu liegen, die die Natur erforschen und tauchen. Auf 750 Quadratkilometer spielt sich praktisch ganzflächig ein märchenhaftes Naturschauspiel ab. Am Flughafen in Roseau, der Hauptstadt von Dominica, landen keine Direktflüge von Europa oder Amerika. Reisende kommen per Flug von den benachbarten Inseln Barbados oder Anguilla,&#8230; die von den grossen Airlines angeflogen werden. Alternativ verkehrt regelmässig eine Fähre, die ebenfalls sehr gern von den Reisenden in Anspruch genommen wird. Sehr beliebt rund um Dominica sind Yachtreisen, die jederzeit angetreten werden können.</p>
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		<title>Reiseführer Köln</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 18:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Autor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hey Kölle &#8211; do ming Stadt am Rhing, so heißt es in einem bekannten Lied der Höhner. Die Hauptstadt des Karnevals ist stolz auf ihren Vater Rhein. Sie besitzt aber noch viel mehr typisches, die kölsche Sprache, das Kölsch als Lieblingsgetränk, den 1. FC Köln, Kölnisch Wasser, den Kölschen Klüngel und das Kölsche Grundgesetz. Das beschreibt die kölschen Eigenarten mit Sprüchen wie &#8220;Et kütt wie et kütt&#8221;, und dieses &#8220;es kommt, wie es kommt&#8221; vermittelt den Menschen vieles von der rheinischen Lebensart. &#160; Zahlen und Fakten Die Stadt liegt in der Kölner Bucht und sie ist flächenmäßig mit 405,14 qkm und einwohnermäßig mit 996.690 Einwohnern die viertgrößte Stadt Deutschlands. Davon sind 41,6% katholisch, 17,5% evangelisch, 10% muslimisch und der Rest verteilt sich auf andere Religionen oder ist ohne Religionszugehörigkeit. Köln ist 86 Stadtteile gegliedert, die in 9 Stadtbezirken zusammengefasst sind. Sie heißen Innenstadt, Rodenkirchen, Lindenthal, Ehrenfeld, Nippes, Chorweiler, Porz, Kalk und Mülheim. &#160; Anreise Köln ist ein Verkehrsknotenpunkt und spielt eine wichtige Rolle im Luftverkehr. DerFlughafen Köln/Bonn ist der umschlagstärkste deutsche Frachtflughafen und eine Drehscheibe für Billigflieger. Er hat kein Nachtflugverbot und wird ständig ausgebaut und erweitert. Rund 60 Fluggesellschaften bieten jährlich für 10,7 Millionen Passagiere 130 Reiseziele in 39 Ländern. Der Flughafenbahnhof verfügt über Anbindungen mit dem ICE, der Regionalbahn und der S-Bahn. Mit der Linie S13 erreicht man schnell und bequem die Innenstadt, mit der Buslinie 670 kommt man zum Hauptbahnhofund mit der Linie 161 in den Stadtteil Porz. Autofahrer gelangen über die A 59 vom Flughafen in die Stadt. Weitere wichtige Autobahnen sind die A 3 und die A 4, die im Osten den Kölner Ring bilden. Im westlichen Bereich des Autobahnringes bildet die A 1 eine wichtige Verkehrsader. Weitere Verbindungen sind die A 559 und die A 555. Der gesamte Ring gehört zu den meist befahrenen und stauanfälligsten Straßen Deutschlands. In der Stadtmitte beginnt die A 57, die weiter nördlich bis nach Krefeld und an den Niederrhein verläuft. Neben den Autobahnen bilden auch einige Bundesstraßen wichtige Verbindungen in die Stadt. &#160; Geschichte Die Geschichte der Stadt geht bis in die Römerzeit zurück. In der Zeit um 19 vor Chr. gründete der Feldherr Agrippa, der ein Freund und Schwiegersohn des Kaisers Augustus war, die erste römische Ubiersiedlung im Bereich des späteren linksrheinischen Köln. Die Ubier sollten die Rheingrenze gegen die Germanen verteidigen. Diese Siedlung bauten die Römer ab ca. 7 vor Chr. zu einem zentralen Ort aus. Im Jahre 50 nach Chr. erreicht Agippina, die Enkelin des Agrippa und Gemahlin des Kaisers Claudius, dass Köln die Stadtrechte erhält. Aus dem Namen CCAA C(olonia) C(laudia) A(ra) A(grippinensium), &#8220;die Stadt, die unter Claudius am Platz der ARA auf Wunsch der Agrippina gegründet wurde&#8221;, entsteht später Cöllen/Cöln/Köln. In den Jahren 50 bis 70 entsteht die vier Kilometer lange Stadtmauer mit ihren 9 Toren und 21 Türmen. Köln gerät 401 unter die Herrschaft der Franken, als die römischen Legionen abberufen werden. 953 wird erstmalig die geistliche und weltliche Macht in einer Person vereinigt. Der jüngste Bruder Kaiser Ottos I., Bruno, wird Erzbischof von Köln und auch gleichzeitig Herzog von Lothringen. An die Stelle des heutigen Rathauses wird 1135 ein erstes Bürgerhaus gebaut. 1288 findet die Schlacht bei Worringen wegen Erbstreitigkeiten zwischen verschiedenen Fürsten statt. Als Folge erlangen die Bürger Kölns die politische Freiheit. Die Erzbischöfe, die mittlerweile in Bonn residieren, kommen nur noch zu kirchlichen Anlässen nach Köln. 1583 versucht Erzbischofs Gebhard Truchseß von Waldburg das Erzstift Köln in ein protestantisches Fürstentum umzuwandeln. Dies führt zum Truchseßischen Krieg, wobei die katholischen Fürsten mit Unterstützung bayerischer Truppen siegen. Ernst von Bayern wird der neue Erzbischof. 1794 ist das Ende der freien Reichsstadt Köln, ab dem 6. Oktober besetzen französische Revolutionstruppen die Stadt. 1814 verlassen die Franzosen wieder die Stadt, preußische und russische Truppen lösen sie ab. 1815 wird das Rheinland beim Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugesprochen, 1821 wird das Erzbistum Köln wiedereingerichtet. Der neue Erzbischof Graf von Spiegel tritt sein Amt 1825 an. Seit der Mitte des 13. Jahrhunderts erhob er als erster Bischof keinen Anspruch auf weltliche Macht und er wohnte auch wieder in der Stadt. Während des Ersten Weltkriegs wird Konrad Adenauer im Jahre 1917 Oberbürgermeister der Stadt. In seiner Amtszeit wird das Stadion in Müngersdorf erbaut, die Messe in Deutz gegründet und ein 30 km langer Grüngürtel um Köln angelegt. Er wird 1933 abgesetzt, die NSDAP hat sich bei den Kommunalwahlen am 13. März als stärkste Partei im Stadtrat durchgesetzt. 1942 wird Joseph Frings Erzbischof von Köln. Nach Beendigung des Krieges ist Adenauer wieder Oberbürgermeister der Stadt und später von 1949 bis 1963 der erste Kanzler. Im Alter von 91 Jahren stirbt Konrad Adenauer 1967 und wird im Kölner Dom aufgebahrt. &#160; Dom und Kirchen Köln ist eine Stadt der Kirchen und ihr Wahrzeichen ist der Dom. Sechs Millionen Besucher kommen jährlich, um ihn zu sehen, damit ist er die beliebteste Sehenswürdigkeit in Deutschland. Sein offizieller Name lautet Hohe Domkirche St. Peter und Maria und er gehört seit 1996 zum UNESCO Weltkulturerbe. Seine Geschichte geht bis ins 4. Jahrhundert zurück, schon damals stand an seiner Stelle ein christliches Sakralgebäude. Am 27. September 873 wurde der Alte Dom, der Vorgänger des heutigen Doms, geweiht. Nachdem im Jahre 1164 der Kölner Erzbischof Rainald von Dassel die Reliquien der Heiligen Drei Könige nach Köln brachte, wurde aus dem Dom eine der bedeutendsten Wallfahrtskirchen Europas. Deshalb entschied man sich zu einem Neubau im Stil der französischen Gotik. 1248 wurde von Erzbischof Konrad von Hochstaden der Grundstein des heutigen Doms gelegt. Der beeindruckt seine Besucher heute mit seinem 144 m langen Kirchenschiff, das zu den größten der Welt gehört. Auch die Türme imponieren mit ihrer Höhe von 157 m. In seinem Inneren ist der Dom reich an Kunstschätzen, dabei zählt der Dreikönigsschrein zu den prunkvollsten. An seiner Nordseite befindet sich dieDomschatzkammer, ein 700 Jahre altes Gewölbe mit rund 200 Ausstellungsstücken. Zu den zwölf erhaltenen romanischen Kirchen der Stadt gehört Groß St. Martin. Dieses Gotteshaus bildet einen weiteren Blickfang im Stadtpanorama. Die dreischiffige Basilika wurde im 12. Jahrhundert erbaut. Mit ihrem mächtigen Vierungsturm bildet [...]
<div class="twitterbutton" style="float: right; padding-left: 5px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://reisen.netzwerk-des-wissens.de/europa/reisefuhrer-koln/&amp;text=Reiseführer Köln&amp;via=&amp;related=DolcePixel"><img align="right" src="http://www.news-magazin24.de/wp-content/plugins//easy-twitter-button/i/buttons/de/tweetn.png" style="border: none;" alt="" /></a></div>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://reisen.netzwerk-des-wissens.de/wp-content/uploads/2012/11/Fotolia_26843740_S.jpg"><img class="alignleft  wp-image-769" style="margin: 20px;" title="Köln" src="http://reisen.netzwerk-des-wissens.de/wp-content/uploads/2012/11/Fotolia_26843740_S-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Hey Kölle &#8211; do ming Stadt am Rhing, so heißt es in einem bekannten Lied der Höhner. Die Hauptstadt des Karnevals ist stolz auf ihren Vater Rhein. Sie besitzt aber noch viel mehr typisches, die kölsche Sprache, das Kölsch als Lieblingsgetränk, den 1. FC Köln, Kölnisch Wasser, den Kölschen Klüngel und das Kölsche Grundgesetz. Das beschreibt die kölschen Eigenarten mit Sprüchen wie &#8220;Et kütt wie et kütt&#8221;, und dieses &#8220;es kommt, wie es kommt&#8221; vermittelt den Menschen vieles von der rheinischen Lebensart.</p>
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<h2>Zahlen und Fakten</h2>
<p>Die Stadt liegt in der Kölner Bucht und sie ist flächenmäßig mit 405,14 qkm und einwohnermäßig mit 996.690 Einwohnern die viertgrößte Stadt Deutschlands. Davon sind 41,6% katholisch, 17,5% evangelisch, 10% muslimisch und der Rest verteilt sich auf andere Religionen oder ist ohne Religionszugehörigkeit. Köln ist 86 Stadtteile gegliedert, die in 9 Stadtbezirken zusammengefasst sind. Sie heißen Innenstadt, Rodenkirchen, Lindenthal, Ehrenfeld, Nippes, Chorweiler, Porz, Kalk und Mülheim.</p>
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<h2>Anreise</h2>
<p>Köln ist ein Verkehrsknotenpunkt und spielt eine wichtige Rolle im Luftverkehr. DerFlughafen Köln/Bonn ist der umschlagstärkste deutsche Frachtflughafen und eine Drehscheibe für Billigflieger. Er hat kein Nachtflugverbot und wird ständig ausgebaut und erweitert. Rund 60 Fluggesellschaften bieten jährlich für 10,7 Millionen Passagiere 130 Reiseziele in 39 Ländern. Der Flughafenbahnhof verfügt über Anbindungen mit dem ICE, der Regionalbahn und der S-Bahn. Mit der Linie S13 erreicht man schnell und bequem die Innenstadt, mit der Buslinie 670 kommt man zum Hauptbahnhofund mit der Linie 161 in den Stadtteil Porz. Autofahrer gelangen über die A 59 vom Flughafen in die Stadt. Weitere wichtige Autobahnen sind die A 3 und die A 4, die im Osten den Kölner Ring bilden. Im westlichen Bereich des Autobahnringes bildet die A 1 eine wichtige Verkehrsader. Weitere Verbindungen sind die A 559 und die A 555. Der gesamte Ring gehört zu den meist befahrenen und stauanfälligsten Straßen Deutschlands. In der Stadtmitte beginnt die A 57, die weiter nördlich bis nach Krefeld und an den Niederrhein verläuft. Neben den Autobahnen bilden auch einige Bundesstraßen wichtige Verbindungen in die Stadt.</p>
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<h2>Geschichte</h2>
<p>Die Geschichte der Stadt geht bis in die Römerzeit zurück. In der Zeit um 19 vor Chr. gründete der Feldherr Agrippa, der ein Freund und Schwiegersohn des Kaisers Augustus war, die erste römische Ubiersiedlung im Bereich des späteren linksrheinischen Köln. Die Ubier sollten die Rheingrenze gegen die Germanen verteidigen. Diese Siedlung bauten die Römer ab ca. 7 vor Chr. zu einem zentralen Ort aus. Im Jahre 50 nach Chr. erreicht Agippina, die Enkelin des Agrippa und Gemahlin des Kaisers Claudius, dass Köln die Stadtrechte erhält. Aus dem Namen CCAA C(olonia) C(laudia) A(ra) A(grippinensium), &#8220;die Stadt, die unter Claudius am Platz der ARA auf Wunsch der Agrippina gegründet wurde&#8221;, entsteht später Cöllen/Cöln/Köln. In den Jahren 50 bis 70 entsteht die vier Kilometer lange Stadtmauer mit ihren 9 Toren und 21 Türmen. Köln gerät 401 unter die Herrschaft der Franken, als die römischen Legionen abberufen werden. 953 wird erstmalig die geistliche und weltliche Macht in einer Person vereinigt. Der jüngste Bruder Kaiser Ottos I., Bruno, wird Erzbischof von Köln und auch gleichzeitig Herzog von Lothringen. An die Stelle des heutigen Rathauses wird 1135 ein erstes Bürgerhaus gebaut. 1288 findet die Schlacht bei Worringen wegen Erbstreitigkeiten zwischen verschiedenen Fürsten statt. Als Folge erlangen die Bürger Kölns die politische Freiheit. Die Erzbischöfe, die mittlerweile in Bonn residieren, kommen nur noch zu kirchlichen Anlässen nach Köln. 1583 versucht Erzbischofs Gebhard Truchseß von Waldburg das Erzstift Köln in ein protestantisches Fürstentum umzuwandeln. Dies führt zum Truchseßischen Krieg, wobei die katholischen Fürsten mit Unterstützung bayerischer Truppen siegen. Ernst von Bayern wird der neue Erzbischof. 1794 ist das Ende der freien Reichsstadt Köln, ab dem 6. Oktober besetzen französische Revolutionstruppen die Stadt. 1814 verlassen die Franzosen wieder die Stadt, preußische und russische Truppen lösen sie ab. 1815 wird das Rheinland beim Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugesprochen, 1821 wird das Erzbistum Köln wiedereingerichtet. Der neue Erzbischof Graf von Spiegel tritt sein Amt 1825 an. Seit der Mitte des 13. Jahrhunderts erhob er als erster Bischof keinen Anspruch auf weltliche Macht und er wohnte auch wieder in der Stadt. Während des Ersten Weltkriegs wird Konrad Adenauer im Jahre 1917 Oberbürgermeister der Stadt. In seiner Amtszeit wird das Stadion in Müngersdorf erbaut, die Messe in Deutz gegründet und ein 30 km langer Grüngürtel um Köln angelegt. Er wird 1933 abgesetzt, die NSDAP hat sich bei den Kommunalwahlen am 13. März als stärkste Partei im Stadtrat durchgesetzt. 1942 wird Joseph Frings Erzbischof von Köln. Nach Beendigung des Krieges ist Adenauer wieder Oberbürgermeister der Stadt und später von 1949 bis 1963 der erste Kanzler. Im Alter von 91 Jahren stirbt Konrad Adenauer 1967 und wird im Kölner Dom aufgebahrt.</p>
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<h2>Dom und Kirchen</h2>
<p>Köln ist eine Stadt der Kirchen und ihr Wahrzeichen ist der Dom. Sechs Millionen Besucher kommen jährlich, um ihn zu sehen, damit ist er die beliebteste Sehenswürdigkeit in Deutschland. Sein offizieller Name lautet Hohe Domkirche St. Peter und Maria und er gehört seit 1996 zum UNESCO Weltkulturerbe. Seine Geschichte geht bis ins 4. Jahrhundert zurück, schon damals stand an seiner Stelle ein christliches Sakralgebäude. Am 27. September 873 wurde der Alte Dom, der Vorgänger des heutigen Doms, geweiht. Nachdem im Jahre 1164 der Kölner Erzbischof Rainald von Dassel die Reliquien der Heiligen Drei Könige nach Köln brachte, wurde aus dem Dom eine der bedeutendsten Wallfahrtskirchen Europas. Deshalb entschied man sich zu einem Neubau im Stil der französischen Gotik. 1248 wurde von Erzbischof Konrad von Hochstaden der Grundstein des heutigen Doms gelegt. Der beeindruckt seine Besucher heute mit seinem 144 m langen Kirchenschiff, das zu den größten der Welt gehört. Auch die Türme imponieren mit ihrer Höhe von 157 m. In seinem Inneren ist der Dom reich an Kunstschätzen, dabei zählt der Dreikönigsschrein zu den prunkvollsten. An seiner Nordseite befindet sich dieDomschatzkammer, ein 700 Jahre altes Gewölbe mit rund 200 Ausstellungsstücken. Zu den zwölf erhaltenen romanischen Kirchen der Stadt gehört Groß St. Martin. Dieses Gotteshaus bildet einen weiteren Blickfang im Stadtpanorama. Die dreischiffige Basilika wurde im 12. Jahrhundert erbaut. Mit ihrem mächtigen Vierungsturm bildet die Kirche heute ein Wahrzeichen der Altstadt. Die Basilika St. Ursula ist eine weitere bedeutende Kirche der Stadt. Sie ist besonders innen reich ausgestattet, sehenswert ist die Goldene Kammer mit ihren Reliquienbüsten. Am Neumarkt befindet sich die Kirche St. Aposteln, die ebenfalls zu den Prachtbauten romanischer Baukunst gehört. Direkt am Rhein steht die jüngste der romanischen Kirchen Kölns, die Basilika St. Kunibert. Sie stammt aus dem Jahre 1247 und zeigt bereits Anzeichen der Gotik. Die Kirche St. Severin wird auch der Dom der Südstadt genannt und zeigt mit ihrem Westturm ebenfalls deutlich gotische Einflüsse.</p>
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<h2>Museen</h2>
<p>Neben den Kirchen ist die Stadt auch von ihren Museen geprägt. Die Vergangenheit der Domstadt lässt sich im Römisch-Germanischen Museum nachvollziehen, das zu den meistbesuchten Museen Deutschlands gehört. Das weltberühmte Dionysos-Mosaik gehört hier zu den Highlights, eben so wie das Grabmal des Poblicius. Das Museumsgebäude wurde 1974 erstellt und steht auf den Ruinen einer römischen Villa. Eine der bedeutendsten Gemäldegalerien Deutschlands ist das Wallraf-Richartz-Museum. Den Besuchern wird dort eine umfangreiche Sammlung klassischer Kunst vom 13. bis zum 19. Jahrhundert gezeigt. Die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts ist im Museum Ludwig zu sehen. Es besitzt die drittgrößte Picassosammlung der Welt, aber auch wegen seiner größten Pop-Art-Sammlung außerhalb der USA ist es berühmt. Seit 1913 besteht das Museum für ostasiatische Kunst, das mit seinem japanischen Garten ruhig und beschaulich am Aachener Weiher liegt. Zu den Ausstellungsstücken gehören chinesische Möbel, japanische Kalligrafie, Lackarbeiten und Keramiken. Aber nicht nur Kulturfreunde, auch sportlich interessierte finden ihr Museum. Im Deutschen Sport- und Olympia-Museumwerden Sport- und Spielgeräte, Urkunden, Medaillen und Fotos aus der Geschichte des Sports ausgestellt. Aktionsflächen laden zum Ausprobieren ein, dazu gibt es verschiedene Veranstaltungen und Multimedia-Inszenierungen. Ein &#8220;Muss&#8221; für alle Leckermäuler ist das Imhoff-Schokoladenmuseum. Sie können hier eine Reise durch die Geschichte der Schokolade machen. Es gibt auch einen Schokoladenbrunnen zum Probieren. Was wäre Köln ohne den Karneval und so gibt es natürlich auch ein Karnevalsmuseum.</p>
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<h2>Weitere Sehenswürdigkeiten</h2>
<p>Köln ist nicht nur eine der größten, sondern auch eine der vielseitigsten Städte Deutschlands. Sie ist Kulturmetropole, Medienstadt, Mittelpunkt der Musikszene, eine Stadt zum Feiern, Veranstaltungsort vieler Events, ein Shoppingparadies und ein interessantes Ziel für Familien, Sportfreunde und Nachtschwärmer. Hier findet jeder sein Erlebnis! Einen ganz besonderen Überblick kann man sich bei einer Fahrt mit der Seilbahnverschaffen. In einer Gondel über den Rhein schwebend hat man einen herrlichen Blick auf die Schönheiten der Stadt. Wer es lieber bodenständig hat, sollte mit einem Rundgang durch die Altstadt beginnen. Hier liegen viele Sehenswürdigkeiten dicht beieinander, wie das historische Rathaus und der Gürzenich. Auch derHeinzelmännchenbrunnen, der an die Sage von den fleißigen Helfern erinnert, ist hier zu bewundern. Durch die malerischen verwinkelten Gassen der Altstadt gelangt man zum Alter Markt. Mit seinen prächtigen alten Kaufmannshäusern bildet er den Mittelpunkt. Ringsherum befinden sich zahlreiche Restaurants, Kneipen und Cafés, besonders schön ist es hier im Sommer. In der Nähe steht das Farina-Haus mit dem Duft-Museum, hier kann man etwas über die 300jährige Geschichte des Eau de Cologne erfahren. Aber auch Bauwerke aus der Geschichte der Stadt sind noch zu bestaunen, wie die Reste der mittelalterlichen Stadtmauer und ihr alten Stadttore. Dazu gehört die Ulrepforte, die aus dem 13. Jahrhundert stammt und sich am Sachsenring befindet.Am Chlodwigplatz steht die mächtige Severinstorburg, das Wahrzeichen der Südstadt. Mit Straßencafés, kleinen Läden und einem Brauhaus herrscht hier eine malerische Atmosphäre. Am Rudolfplatz wäre dann noch dieHahnentorburg zu sehen, die in ihrem Inneren ein Ausstellungszentrum beherbergt. Die Eigelsteintorburg liegt in der Nordstadt, in ihrer Umgebung verbindet sich kölsche Lebensart mit orientalischem Flair. Aber Köln bietet auch für Familien interessante Aspekte, wobei der Zoo ganz oben auf dem Programm stehen sollte. Er bietet mehr als 5.000 Tieren eine Heimat, besitzt ein Aquarium mit einem Insektarium und einem Terrarium sowie das Regenwald-Tropenhaus. Zu den Hits gehört sicherlich der Elefantenpark, wo man die Dickhäuter aus nächster Nähe betrachten kann. Nur wenige Gehminuten entfernt befindet sich die Flora mit ihrem Botanischen Garten. Im Abenteuer-Wissenspark Odysseum können die Besucher sieben verschiedene Themenwelten erleben. Sie bestehen aus Experimentierflächen, die sich mit Cyberspace und Mensch oder Klimawandel und Globalisierung befassen. Eine schöne Abwechslung für die Kinder bietet auch der Rheinpark, der anlässlich der Bundesgartenschau 1957 geschaffen wurde. Mit seinen Rasenflächen, Spielplätzen, Brunnen, Pavillons und der Kleinbahn ist er eine beliebte Freizeitanlage.</p>
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<h2>Köln als Einkaufsstadt</h2>
<p>Als Shopping-Metropole ist die Kölner City weit über ihre Grenzen hinaus bekannt. Besonders in der Vorweihnachtszeit kommen die Menschen von nah und fern für ihre Weihnachtseinkäufe in die Stadt. Die bietet aber zu jeder Jahreszeit ein Einkaufserlebnis. Zu Deutschlands beliebtesten Einkaufsstraßen gehört die Schildergasse. Hier befinden sich neben den großen Kaufhäusern und Modegeschäften zahlreiche Filialisten, Schuhgeschäfte und Dienstleistungsbetriebe. Mit den Obstständen und den Fliegenden Händlern ergibt sich ein schönes buntes Bild. Die Hohe Straße war die erste Fußgängerzone in Deutschland und gehört auch heute zu den meistfrequentierten Straßen unseres Landes. Hier gibt es viele Geschäfte für Bekleidung, Schuhe und Sportartikel, daneben aber auch Cafés, Restaurants und Imbisslokale, damit man sich nach dem Einkaufsbummel stärken kann. Junge Leute fühlen sich von der Ehrenstraße angezogen, zu deren abwechslungsreichem Angebote neben kleinen Läden und Boutiquen auch viele Szenekneipen gehören. Exklusiver geht es in der Mittelstraße zu, hier findet man eine Edelmarke neben der anderen. Die vielen Einkaufspassagen in der Innenstadt bieten weiteres Shoppingvergnügen. Schon von weitem erkennbar ist die Neumarkt-Galerie, ihr Markenzeichen ist eine umgestülpte Eiswaffel auf dem Dach. Die Opern-Passagen wurden 1964 als erste dieser Art in Deutschland eröffnet. In einem eleganten Ambiente präsentieren sie in ihren Geschäften Schmuck, Kosmetik, Wohnaccessoirs, Mode, Sportartikel und Delikatessen. Wer ein typisches Mitbringsel sucht, wird sicherlich im 4711-Haus in der berühmten Glockengasse fündig. Ein weiteres Einkaufsparadies sind die Kölner Ringe, die auch als Flaniermeile beliebt sind. Hier findet man eine Vielzahl an Fachgeschäften und Dienstleistungsbetrieben. Besonders typische Einkaufserlebnisse findet man in den Veedeln, so nennt der Kölner seinen Stadtteil. Hier gibt es noch viele originelle Läden, in denen das &#8220;Kölsche Hätz&#8221; noch im Vordergrund steht.</p>
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<h2>Typisch Kölsch</h2>
<p>Was ist typisch Kölsch – zuerst einmal die Sprache. Sie hat ihre eigene Kultur, die sich insbesondere in der Musik vom Kölsch-Rock bis zu den Karnevalsliedern wieder spiegelt. Damit ist auch schon das wichtigste in Köln und für die Kölner erwähnt, der Karneval oder die fünfte Jahreszeit. Alljährlich geht es am 11.11. um 11.11 Uhr los, dann beginnt die Session, die bis zum Aschermittwoch dauert.Während dieser Zeit regiert Prinz Karneval in der Stadt. Bei zahlreichen Kostümsitzungen und Maskenbällen wird fröhlich gefeiert und geschunkelt. Am Karnevalsdonnerstag, dem Weiberfastnacht, haben die Frauen das Sagen. An diesem Tag wird auch der Straßenkarneval offiziell eröffnet und bunt kostümierte Narren ziehen fröhlich durch die Straßen. Der Höhepunkt des Kölner Karnevals ist der Rosenmontagszug mit seinen bunt geschmückten Wagen und den zahlreichen Fußtruppen. Dass der Kölner gerne feiert, zeigt er auch in der übrigen Zeit. Zu den schönsten Festlichkeiten gehören die Kölner Lichter, ein gewaltiges Feuerwerksspektakel über dem Rhein. Besonders vom Schiff aus ist das größte musiksynchrone Höhenfeuerwerk Deutschlands ein Erlebnis. Neben dem Karneval ist der 1. FC Köln wichtig für die Kölner und sie ziehen als treue Fans zu den Spielen in das RheinEnergieStadion. Das Nationalgetränk der Kölner ist das Köln, ein helles, obergäriges Bier. Es wird aus schmalen Gläsern, den Kölschstangen, getrunken. Seit 874 wird es in der Domstadt gebraut. Typisch für Köln sind auch die Brauhäuser, die in der Stadt zahlreich vertreten sind und wobei jede Kölschsorte ihr eigenes Brauhaus hat. Für die Bewirtung der Gäste ist der &#8220;Köbes&#8221; zuständig, so wird in den Traditionshäusern der Kellner genannt. Das Kölsch wird in einem Kranz am Tisch serviert und dann heißt es &#8220;Drink doch ene mit&#8221;. Daneben gibt es – insbesondere in der Altstadt – eine Vielzahl an Kneipen und Bars, in denen man Spaß und Unterhaltung findet.</p>
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<h2>Restaurants</h2>
<p>Zu den bekanntesten Brauhäusern gehört das Brauhaus Früh, das sich in der unmittelbaren Nähe zum Dom und Hauptbahnhof befindet. Hier kann man in uriger Atmosphäre die typischen Spezialitäten genießen. Wer allerdings einen &#8220;halve Hahn“ bestellt und sich auf ein knuspriges Hähnchen freut, wird eine Enttäuschung erleben. Er bekommt nämlich ein halbes Roggenbrötchen mit einer dicken Scheibe Gouda und Senf dazu. Weitere Spezialitäten sind &#8220;Hämche&#8221; (Eisbein), &#8220;Rievkooche&#8221; (Reibekuchen) und &#8220;Soorbrode&#8221; (Sauerbraten). Zu den traditionsreichen Häusern gehört auch das Haxenhaus zum Rheingarten. Es ist nach einen Spaziergang durch die Altstadt einfach zu erreichen und bietet ein uriges Ambiente. Wer es etwas feiner mag und die klassische italienische Küche liebt, sollte dasRistorante Alfredo wählen. Es liegt an der Oper und gehört zu den am besten besuchtesten Restaurants der Stadt. Eine ausgezeichnete französische Küche bekommt man im Restaurant La Vision geboten. Es befindet sich im Hotel im Wasserturm und liegt dort im obersten Stockwerk. Neben einem gediegenen Ambiente kann man einen wunderschönen Blick auf den Rhein genießen. Die Vielfalt Kölns spiegelt sich auch in seiner Gastronomie wieder, hier ist die Küche der ganzen Welt vertreten. Zu den ausgefallenen Lokalen gehört sicherlich das Louisiana mit seiner Südstaatenküche. Hier gehören Gerichte wie Krokodilsteaks und Jambalaya zum Angebot.</p>
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<h2>Hotels</h2>
<p>Köln hat eine breite Palette an Übernachtungsmöglichkeiten, dabei gehört dasHyatt zu den ersten Adressen. Es beeindruckt nicht nur mit seinem luxuriösen Ambiente, sondern auch mit einer traumhaft schönen Lage am Rhein. Die Zimmer lassen keine Wünsche offen, sie reichen vom King-Room bis zur Präsidentensuite.Ob als Tourist oder Geschäftsreisender, hier kann man sich wohl fühlen. Im Zentrum der Stadt liegt das Maritim, viele Sehenswürdigkeiten liegen in der unmittelbaren Umgebung. Dieses Hotel besticht durch seine elegante Einrichtung, besonders imposant wirkt die glasüberdachte Eingangshalle. Die Zimmer sind mit hohem Komfort ausgestattet und edel eingerichtet. Im Gastronomiebereich werden die Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt. Wer eine preiswerte Bleibe sucht, um die Stadt zu erkunden, findet auch eine reiche Auswahl. Im Herzen der Stadt liegt dasHotel Weber. Es verfügt über eine optimale Verkehrsanbindung und ist nur wenige Gehminuten vom Dom und von den Einkaufsstraßen entfernt. Die Zimmer des familiengeführten Hauses sind gemütlich eingerichtet. Parkplätze sind ebenso vorhanden wie ein Internetzugang für die Gäste. In Flughafennähe empfiehlt sich das Airport by the New Yorker. Es ist nur 800 m entfernt und somit eine ideale Übernachtungsmöglichkeit für Flugreisende. Das 3-Sterne-Haus ist modern und komfortabel eingerichtet und bietet Parkplätze sowie gute Anbindungen durch den öffentlichen Personenverkehr. Im Stadtteil Sürth befindet sich das Hotel Falderhofin einer historischen denkmalgeschützten Gutshofanlage. Hier können die Gäste in stilvollem Rahmen ihren Aufenthalt genießen. Die Zimmer sind mit Antiquitäten eingerichtet und mit viel Komfort ausgestattet. Auch für Tagungen und Seminare ist das Hotel eingerichtet. Das Restaurant &#8220;Altes Fachwerkhaus&#8221; befindet sich im ältesten Gebäudeteil der Anlage und verwöhnt die Gäste in urigem Ambiente.</p>
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		<title>Reisebericht aus Indonesien</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 18:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Autor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erste Tage in Jogjakarta Jetzt stecke ich bereits mitten in der zweiten Schulwoche und komme endlich dazu, meine erstes Indonesien-Update zu schreiben. Nach einer reibungslosen Reise via Dubai und Jakarta bin ich am Sonntag Abend in Jogja angekommen. Hier werde ich die nächsten Monate damit verbringen, Indonesisch zu lernen. Eine Lehrerin unserer Schule Wisma Bahasa (’Heim der Sprache’) holte mich mit dem Taxi vom Flughafen ab und brachte mich zu meinem Homestay, wo ich von meiner Gastfamilie und meinen zukünftigen PBI-Kollegen Tiffany, Charlotte und Patrick empfangen wurde. Meine Gastfamilie sind: Ibu Menuk, ihre Söhne Aria (28) und Ocia (19), die Tochter Nuki (15) und die Schwiegermutter Nenek. Ausser mir wohnen auch noch Patrick und Tiffany im selben Haus. Das Haus hat sieben Schlafzimmer, einen Hinterhof und einen hübschen sehr gepflegten Vorgarten mit einer gedeckten Terrasse, auf der es sich sehr gemütlich leben lässt. Mein Zimmer ist klein aber fein und die Gastmutter ist die beste Gastmutter, die man sich vorstellen kann. Vom ersten Moment an fühlte ich mich als Mitglied der Familie herzlich aufgenommen. Gleich am nächsten Morgen um zehn Uhr hat meine Zeit als Sprachschülerin begonnen. Ich habe jeden Tag zweimal eine Doppellektion Privatunterricht. Meine fünf Lehrer sind alle sehr geduldig mit mir (was zur Zeit noch sehr nötig ist). Die Schule ist sehr gut organisiert und das Tempo, das vorgelegt wird, horrend. Ich versuche zwar, jeden Tag die neuen Wörter zu lernen, aber in meinem Gehirn klemmen im Moment noch einige Schubladen, ich muss mich wieder daran gewöhnen, eine Fremdsprache zu büffeln. Schön ist allerdings, dass ich jetzt schon, in der zweiten Woche, beginne, zu verstehen, von was gerade geredet wird bei uns in der Familie, wenn ich den Kontext kenne. Mein Tagesablauf hat sich inzwischen ungefähr so eingependelt: Ich stehe zwischen 7 und halb 8 Uhr auf (sehr spät für Java!) und nehme eine Dusche. In einem typischen indonesischen Haus gibt es keine Dusche, wie wir sie kennen, sondern einen grossen gemauerten Trog, der immer mit Wasser gefüllt ist. Das Wasser giesst man sich mit einem kleinen Schöpfeimer über Kopf und Körper. Dass es kein warmes Wasser gibt im Haus, stört bei diesen Temperaturen überhaupt nicht, ausserdem hat dies den guten Nebeneffekt, dass ich nach der kalten Dusche am Morgen sehr schnell sehr wach bin. Auch tagsüber die perfekte Erfrischung bei den ziemlich hohen Temperaturen. Nach dem Bad lerne ich ungefähr zwei Stunden und versuche, mit den Hausaufgaben klarzukommen. Danach habe ich von 10 Uhr 15 bis 12 Uhr meine erste Doppellektion. Zu Mittag können wir uns in der Schule verpflegen, wo immer mehrere Gerichte und frischer Fruchtsaft verkauft werden, oder wir holen ein take-away Gericht in einem Strassenrestaurant in der Nachbarschaft und bringen es in die Schule. Essen: Das indonesische Essen ist bestimmt noch viele Blog-Einträge wert, deshalb hier nur soviel: Es schmeckt mir extrem gut, zum Glück ist es so warm, dass ich nie viel auf einmal essen kann. Jogjakarta ist voller Strassenküchen (Warung), die für sehr wenig Geld die verschiedensten Gerichte verkaufen, die direkt im Warung, meist unter einem Zeltdach, gegessen oder mitgenommen werden können. Nach dem Mittagessen gönne ich mir meistens eine Siesta, danach lerne ich noch einmal, benutze das gratis WLAN in der Schule oder versuche, Ordnung in meinen Fotosalat zu bringen. Von 3 Uhr 15 bis 17 Uhr habe ich meine zweite Doppellektion. Danach bin ich meistens ziemlich geschafft und geniesse es, mit meinen Freunden auf der Veranda vor dem Haus zu sitzen und auszuspannen. Ibu Menuks Haus ist ein offenes Haus, und so trudeln meistens auch noch ein, zwei andere Leute von der Sprachschule und ein paar von Arias Freunden ein. Unsere indonesischen Freunde, allen voran Aria, sind musikalisch und so spielt fast immer jemand Gitarre und singt dazu – wunderbar! Abends essen wir wieder in irgend einem Warung oder holen uns etwas zu Essen nach Hause. Manchmal sind wir auch von Ibu Menuk eingeladen, mit der Familie zu essen. In dem Fall helfen wir beim Kochen oder wir übernehmen den Abwasch, was jedes Mal sehr viel Freude bei Menuk auslöst. Danach gehen wir entweder wie gute Studenten, schlafen oder, wie weniger gute Studenten, ins Kino oder in eine Bar oder sitzen die halbe Nacht auf der Veranda. Im Moment kann ich wie gesagt noch nicht wirklich mitreden auf indonesisch (zum Glück können Ibu Menuk ein Wenig und ihre Kinder sehr gut Englisch), aber da immer rundherum Indonesisch gesprochen wird, kann ich jeden Tag das Eine oder Andere aufschnappen. Ich bin sehr beeindruckt, wie gut sich meine Freude Tiffany und Patrick bereits verständigen können! Sie sind beide seit acht Wochen hier, ich darf deshalb hoffen, dass ich mich schon bald auch sprachlich einigermassen durchschlagen kann. Indonesisch: Bahasa Indonesia ist nicht so einfach, wie alle sagen, es ist aber relativ schnell möglich, mit wenigen Wörtern einfache Sätze zu machen, da die Verben in der Grundform verwendet werden und die Zeit und Person in eigenen Wörtern ausgedrückt werden. Ich bin allerdings auch schon über Strukturen gestolpert, die sich von unseren lateinischen oder germanischen Sprachen komplett unterscheiden, ich denke, es gibt auch Einiges, an dem ich mir noch die Zähne werde ausbeissen können. Aber das hat jetzt ja noch Zeit und zur Zeit macht es mir sehr Spass, mich Kopf voran in eine neue Sprache zu stürzen. Ich werde über die Sprache mehr berichten, wenn ich etwas besser Bahasa Indonesia kann. Wetter: Zur Zeit sind wir hier in der Übergangsphase zwischen Regen- und Trockenzeit. Das heisst, dass es zwar schon viel weniger regnet, die und Tage heisser sind als noch vor ein paar Wochen aber auch, dass das Wetter aber (für indonesische Verhältnisse) sehr instabil ist – an manchen Tagen regnet es überhaupt nicht, an anderen wiederum kann es jederzeit und wiederholt gewittern. Die Temperaturen liegen nach dem Mittag schätzungsweise zwischen 28 bis 32, nachts kühlt es bis auf um die 20 bis 24 Grad ab. Es ist heiss, für mich aber durchaus erträglich. Sobald man sich tagsüber bewegt, merkt man allerdings sofort, dass die Luftfeuchtigkeit sehr hoch ist und Schwitzen zur Abkühlung [...]
<div class="twitterbutton" style="float: right; padding-left: 5px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://reisen.netzwerk-des-wissens.de/asien/reisebericht-aus-indonesien/&amp;text=Reisebericht aus Indonesien&amp;via=&amp;related=DolcePixel"><img align="right" src="http://www.news-magazin24.de/wp-content/plugins//easy-twitter-button/i/buttons/de/tweetn.png" style="border: none;" alt="" /></a></div>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://reisen.netzwerk-des-wissens.de/wp-content/uploads/2012/11/Fotolia_26174666_S.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-768" style="margin: 20px;" title="Wasserfall, Indonesien" src="http://reisen.netzwerk-des-wissens.de/wp-content/uploads/2012/11/Fotolia_26174666_S-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Erste Tage in Jogjakarta</h2>
<p>Jetzt stecke ich bereits mitten in der zweiten Schulwoche und komme endlich dazu, meine erstes Indonesien-Update zu schreiben.</p>
<p>Nach einer reibungslosen Reise via Dubai und Jakarta bin ich am Sonntag Abend in Jogja angekommen. Hier werde ich die nächsten Monate damit verbringen, Indonesisch zu lernen. Eine Lehrerin unserer Schule Wisma Bahasa (’Heim der Sprache’) holte mich mit dem Taxi vom Flughafen ab und brachte mich zu meinem Homestay, wo ich von meiner Gastfamilie und meinen zukünftigen PBI-Kollegen Tiffany, Charlotte und Patrick empfangen wurde.</p>
<p>Meine Gastfamilie sind: Ibu Menuk, ihre Söhne Aria (28) und Ocia (19), die Tochter Nuki (15) und die Schwiegermutter Nenek. Ausser mir wohnen auch noch Patrick und Tiffany im selben Haus. Das Haus hat sieben Schlafzimmer, einen Hinterhof und einen hübschen sehr gepflegten Vorgarten mit einer gedeckten Terrasse, auf der es sich sehr gemütlich leben lässt. Mein Zimmer ist klein aber fein und die Gastmutter ist die beste Gastmutter, die man sich vorstellen kann. Vom ersten Moment an fühlte ich mich als Mitglied der Familie herzlich aufgenommen.</p>
<p>Gleich am nächsten Morgen um zehn Uhr hat meine Zeit als Sprachschülerin begonnen. Ich habe jeden Tag zweimal eine Doppellektion Privatunterricht. Meine fünf Lehrer sind alle sehr geduldig mit mir (was zur Zeit noch sehr nötig ist). Die Schule ist sehr gut organisiert und das Tempo, das vorgelegt wird, horrend. Ich versuche zwar, jeden Tag die neuen Wörter zu lernen, aber in meinem Gehirn klemmen im Moment noch einige Schubladen, ich muss mich wieder daran gewöhnen, eine Fremdsprache zu büffeln. Schön ist allerdings, dass ich jetzt schon, in der zweiten Woche, beginne, zu verstehen, von was gerade geredet wird bei uns in der Familie, wenn ich den Kontext kenne.</p>
<p>Mein Tagesablauf hat sich inzwischen ungefähr so eingependelt: Ich stehe zwischen 7 und halb 8 Uhr auf (sehr spät für Java!) und nehme eine Dusche. In einem typischen indonesischen Haus gibt es keine Dusche, wie wir sie kennen, sondern einen grossen gemauerten Trog, der immer mit Wasser gefüllt ist. Das Wasser giesst man sich mit einem kleinen Schöpfeimer über Kopf und Körper. Dass es kein warmes Wasser gibt im Haus, stört bei diesen Temperaturen überhaupt nicht, ausserdem hat dies den guten Nebeneffekt, dass ich nach der kalten Dusche am Morgen sehr schnell sehr wach bin. Auch tagsüber die perfekte Erfrischung bei den ziemlich hohen Temperaturen.</p>
<p>Nach dem Bad lerne ich ungefähr zwei Stunden und versuche, mit den Hausaufgaben klarzukommen. Danach habe ich von 10 Uhr 15 bis 12 Uhr meine erste Doppellektion. Zu Mittag können wir uns in der Schule verpflegen, wo immer mehrere Gerichte und frischer Fruchtsaft verkauft werden, oder wir holen ein take-away Gericht in einem Strassenrestaurant in der Nachbarschaft und bringen es in die Schule.</p>
<p>Essen: Das indonesische Essen ist bestimmt noch viele Blog-Einträge wert, deshalb hier nur soviel: Es schmeckt mir extrem gut, zum Glück ist es so warm, dass ich nie viel auf einmal essen kann. Jogjakarta ist voller Strassenküchen (Warung), die für sehr wenig Geld die verschiedensten Gerichte verkaufen, die direkt im Warung, meist unter einem Zeltdach, gegessen oder mitgenommen werden können.</p>
<p>Nach dem Mittagessen gönne ich mir meistens eine Siesta, danach lerne ich noch einmal, benutze das gratis WLAN in der Schule oder versuche, Ordnung in meinen Fotosalat zu bringen. Von 3 Uhr 15 bis 17 Uhr habe ich meine zweite Doppellektion. Danach bin ich meistens ziemlich geschafft und geniesse es, mit meinen Freunden auf der Veranda vor dem Haus zu sitzen und auszuspannen. Ibu Menuks Haus ist ein offenes Haus, und so trudeln meistens auch noch ein, zwei andere Leute von der Sprachschule und ein paar von Arias Freunden ein. Unsere indonesischen Freunde, allen voran Aria, sind musikalisch und so spielt fast immer jemand Gitarre und singt dazu – wunderbar!</p>
<p>Abends essen wir wieder in irgend einem Warung oder holen uns etwas zu Essen nach Hause. Manchmal sind wir auch von Ibu Menuk eingeladen, mit der Familie zu essen. In dem Fall helfen wir beim Kochen oder wir übernehmen den Abwasch, was jedes Mal sehr viel Freude bei Menuk auslöst. Danach gehen wir entweder wie gute Studenten, schlafen oder, wie weniger gute Studenten, ins Kino oder in eine Bar oder sitzen die halbe Nacht auf der Veranda.</p>
<p>Im Moment kann ich wie gesagt noch nicht wirklich mitreden auf indonesisch (zum Glück können Ibu Menuk ein Wenig und ihre Kinder sehr gut Englisch), aber da immer rundherum Indonesisch gesprochen wird, kann ich jeden Tag das Eine oder Andere aufschnappen. Ich bin sehr beeindruckt, wie gut sich meine Freude Tiffany und Patrick bereits verständigen können! Sie sind beide seit acht Wochen hier, ich darf deshalb hoffen, dass ich mich schon bald auch sprachlich einigermassen durchschlagen kann.</p>
<p>Indonesisch: Bahasa Indonesia ist nicht so einfach, wie alle sagen, es ist aber relativ schnell möglich, mit wenigen Wörtern einfache Sätze zu machen, da die Verben in der Grundform verwendet werden und die Zeit und Person in eigenen Wörtern ausgedrückt werden. Ich bin allerdings auch schon über Strukturen gestolpert, die sich von unseren lateinischen oder germanischen Sprachen komplett unterscheiden, ich denke, es gibt auch Einiges, an dem ich mir noch die Zähne werde ausbeissen können. Aber das hat jetzt ja noch Zeit und zur Zeit macht es mir sehr Spass, mich Kopf voran in eine neue Sprache zu stürzen. Ich werde über die Sprache mehr berichten, wenn ich etwas besser Bahasa Indonesia kann.</p>
<p>Wetter: Zur Zeit sind wir hier in der Übergangsphase zwischen Regen- und Trockenzeit. Das heisst, dass es zwar schon viel weniger regnet, die und Tage heisser sind als noch vor ein paar Wochen aber auch, dass das Wetter aber (für indonesische Verhältnisse) sehr instabil ist – an manchen Tagen regnet es überhaupt nicht, an anderen wiederum kann es jederzeit und wiederholt gewittern. Die Temperaturen liegen nach dem Mittag schätzungsweise zwischen 28 bis 32, nachts kühlt es bis auf um die 20 bis 24 Grad ab. Es ist heiss, für mich aber durchaus erträglich. Sobald man sich tagsüber bewegt, merkt man allerdings sofort, dass die Luftfeuchtigkeit sehr hoch ist und Schwitzen zur Abkühlung nur äusserst bedingt etwas bringt.</p>
<p>Letztes Wochenende habe ich das erste Mal die Gelegenheit gehabt, mich etwas in der Stadt und in der Umgebung umzusehen. Am Freitag Abend waren wir beim Kraton, dem Sultanpalast, ein riesiger Komplex mit Museen, Parks, altstadtähnlichen Wohnvierteln und auch der heutigen Sultanresidenz. Am Abend sind sehr viele Leute dort unterwegs und versuchen zum Beispiel, mit verbundenen Augen zwischen zwei alten Bäumen vor dem Palast hindurch zu gehen. Die Einheimischen glauben, wer es schafft, dem wird ein Wunsch erfüllt. Es ist aber sehr schwierig zu schaffen, wir haben es auch versucht und niemand von uns hat es geschafft.</p>
<p>Am Samstag sind wir nach Kaliuran, einer Ortschaft am Bergfuss von Merapi ca. 40 nördlich von Jogjakarta, gefahren. Kaliuran ist etwas höher gelegen, von wunderschönen Wäldern umgeben und die Nächte sind angenehm kühl. Der Ort wurde auch von den Holländern sehr geschätzt, weshalb man viele schöne alte Villen im Kolonialstil sieht. Auch heute ist der Ort als Ausflugsziel sehr geschätzt und es gibt viele Restaurants und Hotels. Wir sind über Nacht in einem kleinen Hotel abgestiegen und haben am nächsten Tag eine schöne Wanderung durch den Wald gemacht. Höhepunkt: Bad im kühlen Bergbach!</p>
<p>Am Nachmittag haben wir ein Lavafeld angeschaut. Mount Merapi ist zur Zeit der aktivste Vulkan und hat beim letzten Ausbruch 2004 viele Menschenleben gefordert durch die vom Ausbruch ausgelösten Erdbeben.</p>
<p>Unterwegs ein kulinarisches Erlebnis – Durian. Durian ist eine riesige, stachelige Frucht und wird hier auch Stinkfrucht genannt. Sie verströmt einen intensiven und sehr typischen Geruch, weshalb es verboten ist, sie an manche Orte (z.B. Hotels) mitzunehmen. Das Fruchtfleisch ist schmeckt intensiv und ist sehr schwer zu beschreiben. Tiffany findet, es schmeckt wie eine dicke, cremige Zwiebelsuppe, was es glaube ich nicht schlecht trifft. Die Leute lieben oder hassen Durian, dazwischen gibt es glaube ich nichts. Ich selber gehöre zu jenen, die es sehr, sehr fein finden. Enak!</p>
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<h2>Weitere Erlebnisse</h2>
<p>In den letzten zwei Wochen ist bereits wieder so viel passiert, dass ich mich schon fast nicht mehr erinnern kann, wann was geschehen ist. Mit dem Schreiben komme ich eh fast nicht nach, meine Tage sind voll mit Schulstunden, Hausaufgaben und vielen, vielen neuen Erlebnissen….</p>
<p>Hier einige weitere Annekdoten aus den letzten Tagen:</p>
<p>Karaoke: Karaoke ist ein sehr beliebtes Freizeitvergnügen hier. Und weil die Leute dauernd üben, sind sie zum Teil auch wirklich sehr, sehr gut. Was man von uns Buleh (Ausländern) meistens nicht wirklich behaupten kann… Bis jetzt habe ich mich erst einmal versucht am Abschiedsfest von Dunkin. Er kommt aus England und unterrichtet Japanisch an der internationalen Schule in Jakarta. Seine Schulferien hat er genutzt, um selber an unserer Sprachschule die Schulbank zu drücken. Ich finde es toll, dass Karaoke nicht wie bei uns ‘öffentlich’ in einer Bar gesungen wird, sondern dass man private Räume mietet, je nach Grösse der Gruppe, und sich so nur unter Freunden blamieren kann. Ich würde sonst nie und nimmer zum Mikro greifen!</p>
<p>Movie-Box: Auch sehr toll. Wie Heimkino, man reserviert einen privaten Raum und einen Film und kann dann ganz unter sich auf einer Grossleinwand den Film geniessen (manche wissen, dass ich Popkorn- und andere störende Geräusche hasse und in der CH immer davon geträumt habe, ein ganzes Kino nur für mich und meine Freunde mieten zu können. Et voilà…)</p>
<p>Kochen: In unserem Homestay ist das Essen zwar nicht inbegriffen, aber Ibu Menuk lädt uns immer wieder ein, mit der Familie zu essen. Wir versuchen uns zu revanchieren, indem wir ab und zu Essbares nach Hause bringen oder beim Kochen helfen. Charlotte (pbi / Holland) hat vor meiner Jogja-Zeit einmal holländisch gekocht, Tiffany (auch pbi / Usa; Mexiko) mexikanisch. Tortillas und Guacamole, köstlich! Jetzt würde es an Patrick und mir liegen, etwas typisch Schweizerisches zu zaubern, aber mir ist noch nicht in den Sinn gekommen, mit was wir brillieren könnten. Einerseits ist es schwierig, manche Zutaten (insbesondere Milchprodukte) zu finden, so dass wir improvisieren müssen, zweitens ist die schweizer Küche etwas Säuli-lastig, was in einem muslimischen Haushalt nicht aufgestellt werden kann und zudem muss das Ganze für ca 15 Leute produzierbar sein, Spaghetti dürften deshalb auch schwierig sein. Tipps und Ideen willkommen!</p>
<p>Zusammen kochen ist aber jeweils ein riesen Spass für Alle und Ibu geniesst es, uns nach und nach in die Geheimnisse ihrer javanesischen Kochkünste einzuweihen. Ab und zu bringen wir sogar die indonesischen Jungs dazu zu helfen (wohl weniger weil Kochen ihr Hobby wird, sondern eher, weil alle, die nicht beim Kochen helfen, abwaschen müssen). So sind wir meistens ein ziemlich lustiger, bunter und internationaler Haufen. Macht Spass!</p>
<p>Letztes Wochenende sind wir (Charlotte, Tiffany, Patrick, Gastgeschwister Aria, Ocha, Nukie und Freund Danur) zu einer Höhle ca zwei Autostunden von Jogja entfernt gefahren. Die Höhle kann nur mit einem Führer begangen werden und ist wunderschön. Man kann ca zweieinhalb Stunden durch das Höhlensytem gehen und kommt am Schluss auf der anderen Seite des Hügel wieder heraus. Das Wasser in der Höhle reicht zu dieser Jahreszeit bis maximal 1m20, die Gänge sind für Anfänger geeignet aber trotzdem teilweise eng genug, um das richtige Späologen-Feeling aufkommen zu lassen. Wir sahen wunderschöne Kalkformationen, einen unterirdischen Wasserfall und eine Fledermauskolonie. Das Wasser war zum Glück viel wärmer, als ich das von unseren heimischen Höhlen kenne, mindestens etwa 22 Grad warm.</p>
<p>Gestern war ich zusammen mit Danur, einem unserer indonesischen Freunde, Patrick (pbi; Romandie) und Anne, seiner Freundin das erste Mal am Meer. Die Meeresströmung südlich von Jogja ist sehr stark, weshalb es gefährlich ist, zu schwimmen. Aber man kann ins seichte Wasser gehen und mit den Wellen spielen. (Oder vielmehr die Wellen mit einem selbst spielen lassen, sie sind so stark, dass es uns mehrmals umgehauen hat, Danur hat seine Brille im Wasser verloren aber wie durch ein Wunder ca zehn Wellen später wiedergefunden!)</p>
<p>Die Strände in der Nähe von Jogja sind ein beliebtes Ausflugsziel der Leute hier. Die meisten Leute baden nicht, viele können nicht schwimmen, die Damen wollen vor Allem möglichst keine Sonne erwischen, weil hier eine helle Haut als Schönheitsideal gilt und viel nackte Haut gehört sich in Indonesien sowieso nicht. Die kleinen Kinder allerdings lieben es auch hier (wie wir grossen Kinder) in den Wellen zu baden und mit nassem Sand um sich zu schmeissen.</p>
<p>Eine weitere Attraktion ist natürlich der Fischmarkt gleich am Strand, wo man sich den Fisch aussuchen kann. Gleich neben dem Markt hat es kleine Restaurants, die den mitgebrachten Fisch zubereiten. Wir haben uns einen prächtigen Zweikilofisch und ein paar Kalmaren erstanden und genossen. Dazu Gemüse, frische Kokosnussmilch und kalter Schwarztee. Enak sekali!</p>
<p>Diese Woche werden wir versuchen, eine Merapi-Besteigung zu organisieren. Merapi ist der aktivste Vulkan indonesiens, ich hoffe, er erwacht nicht ausgerechnet dann, wenn wir an ihm heraufkraxeln… Mehr dazu sobald als möglich.</p>
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<h2>Bergtour auf den Mt. Merapi</h2>
<p>Mount Merapi ist der zur Zeit aktivste Vulkan Indonesiens, so weit ich weiss auch einer der aktivsten Vulkane der Welt. Seine Höhe von ca 2700m tönt zwar für schweizer Ohren nicht sehr eindrücklich, aber es war eine der anstrengenderen Touren, die ich je gemacht habe. Berg ist nämlich in meinen Augen nicht unbedingt die Richtige Bezeichnung für diesen Vulkan, viel eher sollte man ihn als eine beträchtliche Ansammlung von Geröll und scharfkantigen Steinen bezeichnen. D.h. einen Schritt hinauf, einen halben retour, nicht zu reden vom Abstieg…. Dazu kommt, dass es in der Nacht empfindlich kalt wurde und der Wind uns manchmal fast weggeblasen hat. Aber genug gejammert, die Plagerei hat sich auf jeden Fall gelohnt, wir wurden mit einem eindrücklichen Sonnenaufgang und mit wunderschöner Aussicht auf die umliegenden Vulkane und weite Teile Zentraljavas mehr als belohnt!<br />
Wir sind um neun Uhr Abends zusammen mit Aria und Charlotte, die ein Wochenende in Soho verbringen wollten und mit unserem Führer Simbah von unserem Homestay abgefahren. Ca um elf Uhr haben wir den Ausstieg von Selo aus unter die Füsse genommen. Zuerst führt der Weg durch die Terassen des Bergdorfes, danach durch einen Wald hinauf. Für mich das erste Mal, dass ich bei fast völliger Dunkelheit über unwegsames Gelände gewandert bin, ich musste mich daran gewöhnen, dass ich immer nur einen kleinen Teil des Weges vor mir sehe und hatte zwischendurch leichte Probleme mit dem Gleichgewicht. Wir sind relativ langsam aufgestiegen, einerseits, weil der Pfad entweder sehr stark ausgewaschen und voller Geröll war oder aber zwischendurch inexistent war, aber auch, weil nur der Guide und wir zwei schweizer Kinder daran gewohnt sind, stundenlang den Berg hinauf zu laufen. Unsere zwei tapferen Mitstreiter haben sich jedoch toll geschlagen (ich hoffe nur, dass wir unserem indonesischen Freund Danur nicht für alle Zeiten ausgetrieben haben, einen Weg in der Natur zu Fuss zu bewältigen… wir werden sehen.)</p>
<p>Oberhalb des Waldes wurde es empfindlich kalt, verstärkt durch starken Wind. Ich hatte zwar nicht schlechte Kleider dabei (alle vier Schichten, die ich hier habe und zusätzlich eine Mütze auf dem Kopf), aber zusammen mit dem Schlafmanko blieb mir nach einer Weile nichts mehr übrig, als mich mit meinem Zähneklappern abzufinden. Beim Basiscamp kurz vor dem letzten und steilsten Wegstück machten wir eine Stunde Rast, was mir nicht wirklich geholfen hat, mich aufzuwärmen. Zum Glück ging es meinen Freunden nicht besser, weshalb wir uns wie Schafe zusammen klumpten und versuchten, uns gegenseitig den Wind vom Leib zu halten. Nach ein paar Tassen heissem Kaffee waren alle wieder so weit, dass wir die letzte Stunde des Aufstiegs in Angriff nehmen konnten. Hier konnte man nun definitiv nicht mehr von einem Pfad sprechen, man muss sich mit Händen und Füssen einen Weg zwischen den herausgeschleuderten Gesteinsbrocken und dem Geröll suchen, Richtung: nach oben!</p>
<p>Auf den letzten Höhenmetern setze die Morgendämmerung ein und bemalte das Gelände mit den schönsten Farben. Wir waren rechtzeitig auf dem Gipfel, um den Sonnenaufgang zu bewundern und dem Wechsel der Farbtöne zuzuschauen – wunderschön! Nach ungefähr einer Stunde wurde es zum Glück auch wieder erträglich warm und wir suchten uns wieder einen Weg hinunter zum Basiscamp. Tiffany behauptet, unser Führer habe ihr das Leben gerettet, weil sie sich oberhalb einer Klippe in ein Geröllfeld verirrt habe und den Ausweg nicht mehr gefunden hat. Er ist hinaufgerannt und hat sie wieder auf sicheren Boden gelotst. Zum Glück habe ich das nicht gesehen, weil ich bereits wieder unten beim Camp war!</p>
<p>Der restliche Abstieg ging ausser ein paar lahmen Knien, ein paar Dellen hier und da wegen der scharfkantigen Steine und sehr, sehr müden Beinen ereignislos voran. Ich habe gestaunt, wie anders der Weg ausgesehen hat, als ich ihn von unserer Wanderung in der Nacht im Schein der Stirnlampen in Erinnerung hatte! Ungefähr um ein Uhr Mittags kamen wir wieder an unserem Ausgansort an, wo wir uns mit Snacks und Getränken versorgen konnten, bis uns Aria und Charlotte wieder einsammeln kamen.</p>
<p>Darauf folgte eine wunderschöne Fahrt durch die Umgebung von Selo mit Bauerndörfern und kleinräumiger Landwirtschaft, alles in üppigem tropischen Grün und Blick zurück auf den Merapi. Unterwegs genossen wir das erste und wohlverdiente Essen seit dem vorangehenden Abend – für mich gabs Fisch und Crevetten und Melonensaft, yummi!</p>
<p>Kulturelles: Java ist voller Geister und Gespenster. Ich habe schon oft gehört, dass Leute ihre Erlebnisse dazu erzählen, ich gehe davon aus, dass es für die meisten Menschen von Java klar ist, dass es diese für uns übernatürliche Ereignisse gibt und viele Leute haben ihre eigenen Geschichten dazu. So war für mich diese folgende kleine Anekdote keine wirkliche Überraschung:</p>
<p>Beim Aufstieg auf den Berg haben ich und unser Guide während einiger Zeit Stimmen vor uns gehört. Die Leute waren wie wir am Aufstieg, ich hatte das Gefühl, dass wir sie langsam einholen. Ich schätze, dass es ca sechs bis acht Leute waren, Männer und Frauen. Simbah hat nicht viel dazu gesagt, er hat zwei-, dreimal Gerufen, aber keine Antwort erhalten. Ich war ziemlich müde, es war schon ca drei Uhr nachts, aber ich erinnere mich, dass ich irgendwann festgestellt hatte, dass wir die Leute nicht mehr hörten und auch nicht gesehen hatten. Vor uns auf dem Gipfel waren nur zwei Touristen, die mit ihren Guides aufgestigen waren.</p>
<p>Beim Essen nach der Tour, habe ich gehört, dass Simbah Aria von den Leuten im Wald erzählt hat. Aria hat vielsagend geschmunzelt und mich gefragt, ob ich mich daran erinnern kann. Er fragte, ob ich wisse, was Simbah ihm erzählt habe. Ich konnte es mir leicht zusammenreimen: Für Simbah steh ausser Zweifel, dass wir im Wald von Geistern begleitet wurden. Ich finde es sehr interessant, wie selbstverständlich die Menschen hier unser westliches Weltbild auf den Kopf stellen und ich kann gut leben damit, nicht genau zu wissen, wer von uns recht hat. Wahrscheinlich wir alle auf die eine oder andere Weise…</p>
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<h2>Schulalltag 1</h2>
<p>Nur um allfälligen Gerüchten über meine hauptsächliche Beschäftigung in Indonesien vorzubeugen: Am Freitag habe ich meine zweite Prüfung. Wir haben jeden Tag ca eine Stunde Hausaufgaben, daneben gilt es, täglich ca 50 neue Wörter auswendig zu lernen. Die Grammatik finde ich (bis jetzt) nicht sehr schwierig, aber das Speichern der vielen, vielen Wörter fällt mir nicht leicht..</p>
<p>Ich werde mehr über die indonesische Sprache schreiben, wenn ich mehr gelernt habe und ein paar Beispiele liefern kann. So und jetzt muss ich mich hinter die Bücher klemmen!</p>
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<h2>Hochzeitsfest und sonstige Schlemmereien</h2>
<p>Schon wieder sind zwei Wochen vorbei und ich komme kaum dazu, den Blog zu schreiben! Neben dem Schulalltag habe ich wieder einiges erlebt und hoffe, dass ich das Meiste noch rekonstruieren kann…</p>
<p>Hochzeitsfeier: Am vorherigen Wochenende hat uns Arya, mein Gastbruder, an die Hochzeitsfeier eines Freundes mitgenommen. Wir waren zu fünft, Arya, Ibu Menuk, sein jüngerer Bruder Ocah, Tiffany und ich. Ich habe mich in meine neues Batikbluse gestürzt, aber ich konnte natürlich bei Weitem nicht mithalten mit den prächtigen Roben der anderen Damen…! Dass die geladenen Gäste Freunde und Familie mitbringen, ist hier üblich, die Familie rechnet mit zwei- bis dreimal sovielen Gästen als Einladungen verschickt werden. Zum Fest, das wir besuchen durften, waren ca 1000 Gäste eingeladen, dementsprechend waren über 2000 Leute anwesend! Es fand im grössten Saal einer Uni statt, alles war festlich geschmückt mit Blumen. Die Hochzeitgäste stehen Schlange rund um den Saal herum und betreten dann (nach ungefähr einer halben Stunde) die Bühne, wo das Brautpaar und die nächsten Verwandten in festlichen traditionellen Gewändern aufgereit sind, und die Glückwünsche entgegennehmen. Danach schreitet die Gesellschaft zur Mitte des Saales, wo es Buffets mit vielen Köstlichkeiten hat und verpflegt sich im Stehen. Es hat zwar eine Musikgruppe gespielt, aber getanzt wurde nicht, ich nehme an, es geht eher ums ‘Sehen und gesehen werden’ und ums Essen. Die Brautleute waren die ganze Zeit damit beschäftigt, die Glückwünsche entgegenzunehmen, auch als wir uns nach einer Stunde oder so wieder auf den Weg gemacht haben… Meine Lehrer haben mir erzählt, dass auf Java die Familie der Braut die Kosten zu tragen hat, für eine ‘kleine’ Hochzeit mindestens 200 bis 300 Einladungen verschickt werden, und für das Fest nicht selten soviel ausgegeben wird, wie ein neues Haus kosten würde. Also, ich würde es mir sehr gut überlegen, ich hier vor den Altar schreiten soll…!</p>
<p>Ebenfalls vor einer Woche fand eine der wichtigsten buddhistischen Zeremonien auf Java statt. In der Nacht von Freitag auf Samstag pilgern die Gläubigen nach Borobudur, wo die Zeremonie abgehalten wird. Wir konnten Danur nicht dazu bewegen am Morgen früh nach Borobudur zu fahren (wir hätten spätestens um vier Uhr früh abfahren müssen), und da die meisten Hotels rund um die Tempelanlagen ausgebucht sind wegen der vielen Pilger, haben wir uns darauf beschränkt, einen kleinen Nebentempel am Abend vor der eigentlichen Zeremonie zu besuchen. Die Tempel waren alle mit Blumen geschmückt, überall wurde Essen verkauft und die Kinder erhielten Luftballons und Seifebläterli. Es war sehr spannend, dem Gewusel zuzusehen und hat mich an einen grossen Jahrmarkt erinnert.</p>
<p>Am vergangenen Wochenende sind wir wieder ans Meer gefahren (Parangtritis und Tepok). Wir haben uns ein ruhiges Wochenende voll von köstlichen Meergetier gegönnt. Das Essen direkt am Strand kostet für unsere Begriffe fast nichts, für ein Kilo Calamares, ein Kilo Krabben und eineinhalb Kilo Fisch – mehr als genug für vier Leute – haben wir ca sechs Franken auf den Tisch gelegt, alle Getränke – Tee, Kokosnusssaft – und das Zubereiten des mitgebrachten Fischs kosten gerade mal drei bis vier Franken. Ich bin hier im Meeresfrüchte-Himmel gelandet!!! Das Tolle an diesem Wochenende war, dass wir in einem Hotel am Strand übernachtet haben und das Schlemmen somit am Sonntag Nachmittag gleich weiterführen konnten. Crevetten, Riesenfisch (keine Ahnung was für einer, aber lecker!) und eine Art Jakobsmuscheln. Mmmmmh, ich könnte das jede Woche wiederholen!!!</p>
<p>Letzte Woche waren wir in einem meinem Lieblings-Warungs (Warung SS = Super Scharf oder so ähnlich). Das Prinzip ist wie in einer Tapas Bar, die Gerichte sind klein und man kombiniert mehere, meistens ein Hauptgericht (Poulet, Fisch, Ei oder Tempe, das sind kleine Fladen aus gegrilltem Soja), ein Gemüse und ein oder mehrere Sambals. Sambal werden hier alle Saucen genannt, meistens mit viel Chilli, es gibt aber auch milde Varianten. Dazu selbstverständlich Reis. Das Essen im SS ist ziemlich chillilastig, aber ich liebe scharfes Essen. In Indonesien wird übrigens vielerorts mit der rechten Hand gegessen, was für mich Linkshänderin anfangs gar nicht so einfach war. Inzwischen haben sich meine Tischmanieren etwas verbessert, wenn ich allerdings unseren Freunden zusehen, wie sie das Essen elegant und ohne Kleckern in den Mund befördern, stelle ich fest, dass ich immer noch viel üben muss. Mache ich allerdings gerne….</p>
<p>Für alle, die jetzt wegen all der Essens-Einträge denken, dass man mich inzwischen rollen kann, kann ich eine Entwarnung durchgeben. Das Indonesische Essen ist so gesund, dass ich trotz der Schlemmereien bereits meinen Gürtel mit neuen Löchern versehen lassen musste, was ich natürlich extrem begrüsse!</p>
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<h2>Ferien in Bali</h2>
<p>Ich habe meinen Blog seit einiger Zeit vernachlässigt, und mehrere Leute haben sich per Mail erkundigt, ob es mich überhaupt noch gibt – bitte entschuldigt, dass ich so lange nichts von mir habe hören lassen! Es geht mir sehr gut, aber das Bloggen kommt aus mehreren Gründen oft zu kurz; einerseits bin ich ziemlich beschäftigt mit dem Erledigen von Schulaufgaben und dem Versuch, die Wörter, die scheinbar immer länger werden, je höher das Sprachniveau ist, andererseits ist auch sonst ziemlich viel los, ich will schliesslich nicht nur möglichst viel über die Sprache, sondern auch über Land und Leute lernen…. Und weiter ist es manchmal fast unmöglich, eine stabile und genügend schnelle Internetverbindung herzustellen. Heute sitze ich wieder mal im Aufenthaltsraum der Schule und hoffe das Beste…..</p>
<p>Vor einer Woche hatte ich meinen dritten Sprachtest (bestanden, judihui!) und danach bin ich mit fünf Freunden (Tiffany/PBI, USA, Patrick/PBI, CH, Rohana/Australien, Danur und Rico, beide aus Jogjakarta) nach Bali geflogen, wo wir uns eine Woche Ferien geleistet haben. Tiffanys Stiefmutter, die in Mexiko lebt, hat uns mit einem guten Freund vernetzt. Pepe ist auch Mexikaner, führt dort ein Hotel und hilft seit ca. einem Jahr beim Bau und der Eröffnung eines Luxushotels in Bali. Er ist auch daran, in der Nähe von Ubud ein Haus für sich zu bauen, zur Zeit ist es erst habfertig und er wohnt noch im Hotel, aber wir durften es ‘einweihen’ und waren somit die ersten Bewohner seines neuen Heims!</p>
<p>Das Haus wird wunderschön – es hat einen grossen Garten mit vielen Blumen, zwei Zimmer mit grosser Terrasse und einem tollen Bad mit Aussendusche (eine Wand fehlt und so ist der Übergang von ‘draussen’ und ‘drinnen’ fliessend und man kann unter freiem Himmel duschen, so cool!). In einem weiteren Gebäude nebenan wird der Koch-, Ess- und Wohnbereich entstehen, alles super modern und mit Blick ins Grüne. Ich freue mich schon darauf, es fertig zu sehen, wir haben bereits eine Einladung zu Besuch zu kommen, wann immer wir wollen!</p>
<p>Ubud selber war einmal wohl sehr schön, aber inzwischen ist es voller Boutiquen und Restaurants und man kann den einstigen Charme nur mehr erahnen. Nach zwei Monaten in einer nicht touristischen Stadt war mir das deutlich zu viel Rummel, aber wir haben ja gewusst, was uns erwartet und wir wussten uns auch zu helfen. Am zweiten Tag haben wir Roller gemietet und so konnten wir die westentlich charmanteren abgelegenen Ecken von Bali erkunden.</p>
<p>Mit Pepe sind wir zum Batur-See gefahren und haben den Blick auf die Vulkane Gunung Abang und Gunung Agung, den höchsten und heiligsten Berg Balis genossen. An einem weiteren Tag bin ich mit Patrick, meinem PBI-Kollegen aus Lausanne in den Norden nach Bedugul am Batan-See gefahren und von dort weiter Richtung Munduk. In Bedugul am Seeufer ist einer der berühmtesten Tempel zu bewundern, wirklich schön und erstaunlicherweise hat es relativ wenig Touristen gehabt an diesem Tag. Nachdem wir einen lokalen Früchte- und Blumenmarkt besucht haben, sind wir weiter in Richtung Munduk gefahren. Eines der vielen postitiven Erlebnisse ist, dass ich auf dem Markt die Leute in ein Gespräch verwickeln kann und sie mir dann nicht mehr unbeding Dinge verkaufen wollen, die ich nicht brauche, sondern wissen wollen, von wo, wohin, wie lange schon und warum überhaupt sprichst du denn Indonesisch???!? Toll und gut für mein Selbstvertrauen zurück an der Sprachschule… Am selben Tag sind wir bei einem Wasserfall vorbegekommen, einige Minuten Spaziergang durch den Wald führen zu einem ca. 50m Kliff, von wo das Wasser in einen Pool herunterdonnert. Patrick hat einen Schwumm gewagt aber für mich war es zu kalt (höchstens ca. 25 °! Ich habe mich schon gut an das tropische Klima angepasst…</p>
<p>Zu sechst haben wir einen zweitägigen Ausflug in den Osten Balis gemacht. Patrick und ich haben uns in der Frühe auf’s Töffli geschwungen und den längeren Weg via Reisterassen genommen, die anderen sind mit dem Auto gefolgt. Der Weg durch die Berge nach Aman an der Ostküste ist wunderschön und hat uns durch kleine Bergdörfer und wunderschöne Reisterrassen geführt. Ich denke, dass diese Landschaften Balis berechtigterweise weltberühmt sind. In Aman haben wir ein kleines Hotel mit Bungalows direkt am Meer und Korallen ‘vor der Haustüre’ gefunden. Ich konnte es kaum erwarten, mich mit Taucherbrille und Schnorchel ins Meer zu stürzen! Da das Schwimmen an der Küste bei Jogja zu gefährlich ist, habe ich es ziemlich vermisst.</p>
<p>Tags darauf sind wir ins benachbarte Dorf gefahren. Dort liegt nur ca. 40m vor der Küste ein gesunkener Frachter vom 2. Weltkrieg, der mit Korallen besetzt ist und von Abertausenden von Fischen bewohnt wird. Wir sind mitten in einer riesigen Schule von Fischen geschwommen und haben die Farbenpracht der Meeresflora und -fauna bewundern können. Weiteres Abenteuer: Auch unsere zwei indonesischen Freunde haben sich (mit Schwimmweste) zum Schiff heraus gewagt und das erste Mal in ihrem Leben das vielfältige Unterwasserleben gesehen. Die meisten Indonesier fürchten sich vor dem Wasser und lernen nicht schwimmen und es hat deshalb eine grosse Portion Mut gekostet aber danach auch viel Staunen und Stolz eingetragen! Ich denke, die zwei wollen jetzt beide richtig schwimmen lernen…</p>
<p>Zwei der Abende haben wir mit Pepe verbracht, der extrem gastfreundlich und unterhaltsam ist. Er hat uns zu seinem Lieblingsrestaurant mitgenommen, wo wir Westler genüsslich Spare-Ribbs verzehrten. Schweinefleisch ist auf Java ja kaum zu finden, aber in der Balinesischen Küche sehr wichtig, da auf Bali hauptsächlich Hindus leben.</p>
<p>Die Balinesen sind sehr religiöse Menschen, das Leben dreht sich um Opfergaben und Zeremonien. Vor jedem Haus, jedem Geschäft, jedem Restaurant werden täglich kleine Opfergaben dargebracht, jedes Haus hat einen Tempel, in den alten, traditionellen Häusern nimmt der Tempel oft den grösseren Platz ein als der eigentliche Wohnraum und wird liebevoll gepflegt und geputzt. Jeden Morgen und jeden Abend sieht man die Frauen mit Opfergaben, die sie auf dem Kopf tragen, zu den Tempeln gehen. In einem Dorf mussten wir eine halbe Stunde warten, weil auf der Hauptstrasse gerade eine prächtige Prozession im Gange war und es kein Durchkommen gab. Es war sehr interessant und die Leute freuten sich, dass wir zuschauen wollten.</p>
<p>Jetzt bin ich bereits wieder seit einer Woche zurück an der Sprachschule und muss wieder tüchtig arbeiten. Am Wochenende sind Patrick und Tiffany abgereist, Tiffany nach Jakarta wo ihr Arbeitsort ist und Patrick nach Singapur, wo wir das Arbeitsvisum beantragen müssen. Inzwischen ist er wieder hier und wartet darauf, nach Wamena in Papua abzufliegen, sobald die administrativen Hürden überwunden sind. Ich vermisse die beiden jetzt schon, wir haben in den letzten zehn Wochen zusammen gewohnt und so viel zusammen erlebt! Ich hoffe, ich werde die beiden via Arbeit bald wieder sehen. Seit zwei Wochen ist dafür Michael aus den USA hier, in einer Woche kommt Belinda aus GB und ca. drei Wochen vor meiner Abreise nach Sulawesi kommt ein zweiter Michael aus den Staaten. Es wird also bestimmt nicht langweilig hier…</p>
<p>Ich hoffe, ich kann die Fotos bald aufschalten, aber das kann dauern, bis die einzelnen Megabites alle durch die lahme Leitung gequetscht sein werden….. Bis bald, ich freue mich auf Mails, sampai jumpa!</p>
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