FC Bayern zögert angesichts der Ablösesumme für Fabio Coentrao

Nach einer enttäuschenden Saison ohne Titel muss der deutsche Rekordmeister FC Bayern München vor allem in der Abwehr nachlegen. Dass dieser Mannschaftsteil im kommenden Sommer verstärkt werden soll, kündigte Sportdirektor Christian Nerlinger unlängst an. Vor allem die Position des Außenverteidigers soll neu besetzt werden.

In der Vergangenheit wurde des Öfteren über Fabio Coentrao von Benfica ‎Lissabon spekuliert. Französische Medien berichteten, dass der FC Bayern rund 25 Millionen Euro für den portugiesischen Nationalspieler auf den Tisch legen müsste. Doch das scheint den Bayern-Bossen offenbar zu viel zu sein. Denn wie der „kicker“ in Erfahrung gebracht haben will, zögert man bei den Bayern angesichts dieser Summe.

Offenbar soll Philipp Lahm auf die linke Abwehrseite rücken, denn den Verantwortlichen schwebt vor, einen Rechtsverteidiger zu verpflichten. Das könnte darin begründet liegen, das Spieler für die rechte Seite leichter zu bekommen und dementsprechend günstiger sind als Linksverteidiger. In der Vergangenheit wurde vor allen Dingen über Gregory van der Wiel von Ajax Amsterdam und Jose Bosingwa vom FC Chelsea London spekuliert. Bereits im vergangenen Sommer versuchte der deutsche Rekordmeister van der Wiel an die Isar zu locken. Die Verhandlungen scheiterten aber unter anderem an der zu hohen Ablöseforderung der Niederländer.

Bild von StartAgain

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