FC Bayern: Bayer 04 lehnt erstes Angebot für Arturo Vidal ab

Nach einer Saison ohne Titel plant man beim FC Bayern München die „Attacke“ auf den Deutschen Meister Borussia Dortmund. Im Gegenzug zum vergangenen Transfersommer wird man in diesem Jahr investieren, um in der nächsten Spielzeit erfolgreicher zu sein. Dabei möchte man auch Geld in eine Verpflichtung Arturo Vidal von Bayer Leverkusen investieren.

Wie der „kicker“ berichtet, hat Karl-Heinz Rummenigge der ‚Werkself‘ ein Angebot über knapp zehn Millionen Euro für den Chilenen unterbreitet. Damit scheint das erste offizielle Angebot bei Bayer eingegangen zu sein. Jupp Heynckes will seinen Ex-Spieler offenbar mit zu seinem neuen Arbeitgeber nehmen, da der defensive Mittelfeldspieler als Lieblingsschüler von Bayerns neuem Coach gilt. Doch kampflos möchte Bayer seinen Spieler nicht abgeben. „Unser Grundsatz steht: Arturo ist so wichtig für uns, dass wir ihn auf jeden Fall halten wollen. Zumal die Angebote, ob aus München oder vom SSC Neapel, nicht im Ansatz hoch genug sind, um uns zum Umdenken zu bewegen“, erklärt Rudi Völler im „kicker“. Bayers Sportdirektor hat damit den Poker um den 24-Jährigen eröffnet. „Alle Szenarien sind abgesprochen, auch was passiert, wenn eine gewisse Summe geboten wird.“

Vidal bereitet sich derzeit auf die am 1. Juli beginnende Copa America vor. Sein Vertrag bei Bayer läuft noch bis 2012. Sollte es Bayer nicht gelingen, den Kontrakt zu verlängern, könnte der Chilene im nächsten Sommer ablösefrei gehen. Vidal machte in den letzten Wochen kein Geheimnis daraus, dass er Heynckes unbedingt zum FC Bayern folgen möchte.

Bild von gogg

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