Eishockey-WM 2011: Deutschland verliert auch gegen Dänemark nach Penaltyschießen

Das DEB-Team hat nur 20 Stunden nach der ersten Niederlage bei der Eishockey-WM 2011 auch das zweite Zwischenrunden-Spiel nach Penaltyschießen verloren. Die Auswahl von Bundestrainer Uwe Krupp unterlag Dänemark mit 3:4 (1:1, 1:1, 1:1, 0:0) nach Penaltyschießen.

Deutschland war zwar vor 9299 Fans von Beginn an gut im Spiel, wurde aber nur selten gefährlich. Eine unnötige Strafzeit für Philip Gogulla nutzte Dänemark durch Mads Bodker (9. Minute) aus, um für die 1:0-Führung zu sorgen. Doch John Tripp konnte nur zwei Minuten später nach Vorarbeit von Christoph Ullmann und Marcel Müller für den 1:1-Ausgleich sorgen. Das zweite Drittel begann ausgeglichen. Allerdings kamen die Dänen etwas wacher aus der Kabine. Mikkel Bodker überlistete Dennis Endras mit einem Bauerntrick und so ging Dänemark erneut in Führung (22.). Doch Alexander Barta konnte umgehend ausgleichen, nachdem Marcus Kink mit seinem Einsatz den Treffer vorbereitete (23.).

In der 42. Minute ging das DEB-Team durch Kevin Lavallee erstmals in der Partie in Führung. In der Folge setzte Deutschland nach und spielte aggressiver. Die Dänen hatten nun zehn Minuten kaum eine Chance. Doch drei Minuten vor Schluss konnte Nichlas Hardt zum 3:3 ausgleichen. Dänemarks Mikkel Bodker erzielte dann den entscheidenden Treffer im Penyltyschießen.

Bild von pixel0908

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