Eintracht Frankfurt: Poker um Schildenfeld geht weiter

Eintracht Frankfurt plant den sofortigen Wiederaufstieg. Coach Armin Veh möchte daher die Mannschaft so schnell wie möglich verstärken. Die Defensive bleibt dabei das Sorgenkind der Hessen.

Daher soll Gordon Schildenfeld von Sturm Graz kommen. Die Hessen haben großes Interesse an der Verpflichtung des Innenverteidigers. Während man sich mit dem Spieler schon einig ist, scheint sich die Verhandlung mit seinem Verein länger hinzuziehen. Der Kroate wäre für eine Million Euro Ablöse zu haben. Aufgrund der angespannten Finanzsituation wollen die Frankfurter den 26-Jährigen zunächst nur ausleihen. Graz will Schildenfeld aber verkaufen. Sturm gab am Montagnachmittag bekant, „dass Schildenfeld vorerst nicht transferiert wird. Das Angebot von Eintracht Frankfurt wurde nicht angenommen.“ Nach der Absage von Andreas Wolf, der sich für den SV Werder Bremen und damit für die 1. Bundesliga entschied, wäre ein endgültiges „Nein“ ein weiterer Rückschlag. Allerdings bleibt Sportdirektor Bruno Hübner gelassen und glaubt an ein Pokerspiel. „Sie wollen mehr Geld rausholen. Jetzt wird gezockt“, zitiert die „Frankfurter Rundschau“ Hübner.

In der vergangenen Spielzeit war Schildenfeld der Garant für den Titel von Sturm Graz. Der Kroate spielte schon für den MSV Duisburg. Er konnte sich zu jener Zeit aber nicht durchsetzen.

Bild von hombi

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