Catherine Zeta-Jones mit Depressionen in Spezialklinik

Wegen einer manisch-depressiven Erkrankung hat Hollywoodstar Catherine Zeta-Jones die Hilfe von Psychiatern gesucht. Die Agentin der Schauspielerin, Cece Yorke, erklärte, dass nach „dem Stress des vergangenen Jahres“ die Frau von Michael Douglas entschieden habe, sich kurzzeitig in einer Spezialklinik behandeln zu lassen.

Douglas war im vergangenen Jahr an Kehlkopfkrebs erkrankt. Der Hollywoodstar konnte die Krankheit aber nach langen Kampf zunächst besiegen. Nach seiner Chemotherapie und Strahlenbehandlung erklärte Douglas, dass er einen „sechsmonatigen Höllenritt“ hinter sich habe. Zudem bereitet der Familie Douglas‘ Sohn weiterhin Sorgen. Im April des vergangenen Jahres wurde Cameron wegen Drogenhandels zu fünf Jahren Haft verurteilt.

Ein Freund der US-Schauspielerin verriet der Internetseite „people.com“, dass Catherine Zeta-Jones mit der Krankheit von Michael Douglas zurecht kommen musste und dies schwierig gewesen sei. Mittlerweile gehe es der Schauspielerin wieder „sehr gut und sie kann es kaum erwarten, diese Woche die Arbeit an ihren zwei nächsten Filmen zu beginnen“.

Bild von Domain Barnyard

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