Catherine Zeta-Jones: Michael Douglas spricht offen über die Krankheit seiner Frau

In einem bewegenden Interview sprach nun Michael Douglas im US-TV bei Oprah Winfrey erstmals öffentlich über die Depressionen seiner Frau Catherine Zeta-Jones. Der 66-Jährige erklärte: „Im letzten Jahr kam mein Sohn in den Knast, meine Ex-Frau verklagte mich und ich bekam Krebs, da konnte sie schlecht sagen: Übrigens, ich hab’ Depressionen. Sie musste stoisch sein.“

Die 41-Jährige hatte sich unlängst wegen einer Depression in die Nervenklinik in Conneticut begeben. An der Seite ihres Mannes kämpfte die Schauspielerin tapfer gegen den Krebs und ließ dabei die beiden gemeinsamen Kinder Dylan (10) und Carys (8) nichts von den Sorgen spüren. „Catherine konnte ihre Gefühle nicht zeigen. Sie ist Britin, hat von klein auf gelernt, sich gefasst zu verhalten“ so Douglas weiter.

Bevor sich Zeta-Jones freiwillig für eine fünftägige Therapie in die „Silver Hill”-Klinik begab, informierte sie die Öffentlichkeit über ihre Erkrankung. Das tat der US-Star aber offenbar nicht freiwillig. „Ich muss zugeben, dass Catherine nur derart offen war, weil sie geoutet wurde“, so der 66-Jährige weiter. „Eigentlich wollte sie sich nur Hilfe holen, und ein anderer Patient da drinnen hat wohl gesagt: ,Ihr glaubt nicht, wer hier ist!’“ Die Schauspielerin soll sich nun aber wieder auf dem Weg der Besserung befinden.

Bild von mark.watmough

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