Bundeskanzlerin Angela Merkel musste sich am Meniskus operieren lassen

Bundeskanzlerin Angela Merkel muss sich in der nächsten Zeit schonen, da sie sich einer Meniskusoperation unterziehen musste. Die CDU-Chefin wird aber dennoch versuchen, die meisten Verpflichtungen wahrzunehmen.

Die Bundeskanzlerin will nach ihrer ambulanten OP keinen Termin sausen lassen, aber zunächst eine kleine Pause einlegen. In der Berliner Charité habe sie sich wegen eines Meniskus-Risses behandeln lassen, zitieren zahlreiche Medien Regierungssprecher Steffen Seibert. Dabei wurde die Kanzlerin am linken Knie operiert. Seibert erklärte weiter, dass es weder einen Sturz noch einen Unfall gegeben habe. Am späten Donnerstagabend habe Merkel die Klinik wieder verlassen. Zunächst wird die CDU-Chefin ihre Amtsgeschäfte von zu Hause aus wahrnehmen. Demnach halte Merkel weiter an dem Vorhaben fest, bei der Eröffnung der Hannover Messe am Sonntag dabei zu sein. Der geplante Rundgang auf der Messe werde allerdings nicht stattfinden.

Bundeskanzlerin Merkel ist bereits der zweite deutsche Regierungschef mit einer Meniskus-OP. Schon ihr Vor-Vorgänger Helmut Kohl hatte sich vor 16 Jahren dem gleichen Eingriff unterziehen müssen.

Bild von  World Economic Forum

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Comments

  1. dippegucker says:

    Na wenn die Ärzte da mal nicht am falschen Körperteil herumgebastelt haben. Der Meniskus hat wenig Einfluß auf die Synapsen.

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