Brit Awards 2011: Take That räumen einen Preis ab

Am Dienstagabend wurden in London die Gewinner der Brit Awards 2011 bekanntgegeben. Nach den Grammys sind diese Awards die wichtigsten Musikpreise der Branche. Einen spektakulären Auftritt legte Take That hin. Die erst vor wenigen Monaten wiedervereinte Band performte ihre neue Single „Kidz“ und räumte zudem den Preis als beste britische Band ab. In der Kategorie bestes nationales Album konnte sich die ehemalige „Boy-Band“ aber nicht gegen Mumford & Sons durchsetzen.

Nach dem Grammy sicherte sich die Indie-Rockband Arcade Fire einen weiteren wichtigen Musikpreis für ihr Album „The Suburbs“. Der ehemalige Tennisstar Boris Becker verlieh ihnen den Preis für das beste internationale Album. Der britische Rapper Tinie Tempah wurde gleich zweifach ausgezeichnet: Zum einen als bester britischer Newcomer und zum anderen für die beste Single „Pass Out“. Plan B sicherte sich den Award als bester männlicher Künstler. Jessie J gewann den Kritikerpreis.

Zum besten internationalen Newcomer des Jahres wurde der 16-jährige Justin Bieber („Baby“) aus Kanada gekürt. Bester männlicher internationaler Künstler wurde Rapper Cee Lo Green („Fuck You“). Rihanna nahm den Preis als beste internationale Künstlerin entgegen.

Bild von hellostanley

Share and Enjoy:
  • Print
  • Digg
  • StumbleUpon
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Yahoo! Buzz
  • Twitter
  • Google Bookmarks

Kommentar verfassen