Berliner Zoo: Deutschland trauert um Eisbär Knut

Vor einigen Jahren löste Knut, der Eisbär, einen riesigen Medienrummel aus. Nun ist das Tier verstorben. Der Eisbär war am Samstag zusammengebrochen und trieb im Anschluss leblos im Wasser seines Geheges. Warum Knut nicht mehr am Leben ist, weiß aktuell noch niemand.

Knut soll sich offenbar alleine im Gehege befunden haben, denn seine drei Mitbewohnerinnen waren bereits weggeschlossen. Der Tod des Eisbärs sei plötzlich eingetreten. Denn noch am Tag hatte man keine Anzeichen festgestellt, dass mit Knut etwas nicht stimmt. Das Ableben des Bären haben etwa 600-700 Besucher des Zoos beobachtet. Um die Todesursache von Knut klären zu können, soll der Eisbär jetzt obduziert werden.

Eisbär Knut wurde vor gut vier Jahren über die Grenzen von Deutschland hinaus bekannt. Thomas Dörflein hatte den Bärenjunge von Hand aufgezogen, da seine Mutter Knut verstoßen hatte. Dörflein starb überraschend vor knapp zweieinhalb Jahren im Alter von 44. Dem Berliner Zoo brachte der Kult um den Eisbär Millioneneinnahmen. Nun trauert nicht nur der Berliner Zoo um den verstorbenen Eisbär Knut.

Bild von thorbengeyer

Share and Enjoy:
  • Print
  • Digg
  • StumbleUpon
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Yahoo! Buzz
  • Twitter
  • Google Bookmarks

Comments

  1. petzold says:

    Falls Knut vergiftet wurde, war es garantiert einer von den Sogenannten Tierschützern.!!!!!!!!!!!
    Knut sollte doch schon damals, als er noch klein war,beseitigt werden.
    Sollte sein Tod doch eine andere Ursache haben, tut es mir unendlich leid um ihn.Der Menschheit bzw. der gesamten Natur wird wieder einmal mehr ein wertvolles Lebewesen fehlen. Machs gut >Knut- geh zu Deinem Ziehpapa, Ihr beide ward unser Dream-Team in den letzten Jahren.

Kommentar verfassen